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    <title>Schulschacholympiade 2011 Regionalausscheid Dresden</title>
	<summary>Schulschacholympiade 2011 Regionalausscheid Dresden</summary>
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  <sect1><title>Possendorfer Schachmädchen ärgern Dresden bei der Regionalolympiade der
Grundschulen</title>
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Im vergangenen Jahr hatte ich bei der Schulschacholympiade eine
Jungenmannschaft  zusammen,die auch die Dresdner Mannschaften hätte
schlagen können.Das sollte aber nicht sein,weil einer der Jungs am
entscheidenten Tag auch einen rabenschwarzen erwischt hatte.Diesmal
sollte es aber anders kommen.
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.Das gesamte letzte Jahr waren die Possendorfer Mädchen von dem Gedanken
beseelt,das nächste Mal mit einer eigenen Mädchenmannschaft zu
starten.Bei solchen Sachen sollen sie auch ihren Willen bekommen.
Das war zwar ein enges Ding,weil keine der vier Spielerinnen mit Schach
aufhören und auch keine am Spieltag krank werden durfte.Das klappte aber
alles und sie spielten dann auch als echtes Team.Von Sarah Heinicke und
Mette Porschberg konnte man ja ein gutes Spiel erwarten,aber Elena
Krumbiegel und Saskia Fichtner wuchsen über sich hinaus.Beide schafften
ein ganz tolles Einzelergebnis.Da die Mädchen gemeinsam mit den Jungen
starteten und zum Schluss nur getrennt gewertet wurden ,spielten sie
fast auch nur gegen Jungen und lagen teilweise sogar vor der
Possendorfer Jungenmannschaft.Zum Schluss gab es einen überlegenen Sieg
in der Mädchenwertung für sie.Da haben  sie sich nun auch für die
Landesolympiade qualifiziert.
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Die Possendorfer Jungen wurden am Ende Siebter. Wie schon im vergangenen
Jahr schaffte Jannik Porschberg auch diesmal 100% der möglichen
Punkte. Der absolute Schachneuling Jakob Claus verkaufte sich für seine
Verhältnisse optimal und unser noch Bezirksmeister Carlo Bergner
schaffte mit 5,5 aus 7 auch ein sehr gutes Ergebnis.
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Seit einem Jahr habe ich mein Tätigkeitsfeld als Übungsleiter nach
Rabenau ausgeweitet.Zum ersten Mal nahm auch von dort eine Mannschaft
teil.Sie wurden bei 61 Teilnehmern Zwanzigster.Bei diesem akzeptalen
Platz ist aber zu berücksichtigen,dass den Löwenanteil an diesem
Ergebnis Philipp Hofmann am ersten Brett mit 7 Punkten aus 7 Partien
beisteuerte.Er kam in keiner Partie in Verlustgefahr und spielte alles
schon ganz routiniert herunter.
Bei der Auswahl der Rabenauer Mannschaft muß ich  eingestehen,dass ich
da wohl nicht das glücklichste Händchen hatte.Es sind relativ viele
Kinder die dort Schach spielen und noch habe ich keine richtige
Übersicht der schachlichen Leistungsfähigkeit  von allen.Da war wohl
schon mehr zu machen.
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   <para><emphasis  role="comment">Seifertbrod</emphasis></para>
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