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    <title>Punktspielergebnisse 1.Mannschaft</title>
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  <!--<para>
    <ulink url="http://www1.inf.tu-dresden.de/~ds28/schach/"> TU Dresden</ulink>|
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	<ulink url="http://svs.portal64.de/ergebnisse/show/2014/863/">Aktuelle Tabelle</ulink>
  </para>
  <sect2><title>SV Bannewitz I vs. Schachklub König Plauen II 4,5:3,5  Es ist vollbracht !!
  </title>
  <para>
    Szenarium vor der entscheidenden Letztrundenbegegnung: Ein einfacher Sieg katapultiert unser kleines gallisches Schachdorf in die Oberliga. Nicht 7 Punkte, nicht 6 Punkte, nein - 4,5 Zähler  waren völlig ausreichend. Dass aufgrund der Ergebnisse in Leipzig und Reichenbrand am Ende  selbst eine knappe Niederlage genügt hätte, konnte niemand vorhersehen.
  </para>
    <para>
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    </para>

  <para>
    Das Durchzählen zum Morgenappell erbrachte für Kompanieführer Rainer die Gewissheit, dass die Truppe, wie nahezu in jeder Begegnung dieser Saison, vollzählig zur Verfügung stand. Die Moral war intakt. Von "Angst essen Seele auf" a'la Fassbinder spürte man rein gar nichts.
  </para>
  <para>
    Die Gäste schienen, bis auf ein oder zwei Ausnahmen, wertzahlmäßig hoffnungslos unterlegen. Doch Unbekümmertheit und Esprit eines jungen hungrigen Teams sind hinlänglich bekannt.
  </para>

  <para>
    Der knappe Erfolg indes geriet praktisch nie ernsthaft in Gefahr. Die frühe Führung durch Alex brachte Sicherheit, alle erzielten halben bzw. vollen Punkte gingen in Ordnung und Thomas versäumte  noch, seinem Gegner den sofortigen Knock-out zu versetzen. Als Christoph seine Niederlage quittieren musste, waren die 4,5 Punkte bereits eingefahren und so hielt sich auch sein Ärger in Grenzen.
  </para>
  <para>
    Nachfolgend einige erwähnenswerte Eckpunkte zu dieser erfolgreichen Saison:
    <itemizedlist mark='opencircle'>
    <listitem>
    <para>    Als Aufsteiger den Durchmarsch in die nächst höhere Liga zu schaffen, ist sicher etwas Besonderes.
    </para>
    </listitem>
      <listitem>
        <para>   Im DWZ Durchschnitt der Stammaufstellungen war Bannewitz nur die Nummer 5 der Setzliste.
        </para>
      </listitem>
      <listitem>
        <para>Mit Felix und Constantin konnten zwei junge Spieler erfolgreich integriert werden. Beide erzielten über 50% der möglichen Punkte und haben sich wohl den Stammplatz in der Ersten gesichert.
        </para>
      </listitem>
      <listitem>
        <para>
          Insgesamt eine sehr ausgeglichene Mannschaftsleistung. Hervorzuheben unbedingt Topscorer Alex mit 7 aus 8 und einem Wertzahlzuwachs von +60!
        </para>
      </listitem>

    </itemizedlist>
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/MEKchess.png" format="PNG" type="jquery-lightbox|Karg und entbehrungsreich ist das Leben im Erzgebirge. Es gibt exakt 4 Freizeitmöglichkeiten: Ski, Drechseln, Schnitzen und Schach. Diese 3 entschieden sich fürs Schach.">
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            <phrase>Ski oder Schach ist die Frage im 11 Monate verschneiten Erzgebirge.</phrase>
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      </ulink>
    </para>

    <para>

</para>
</para>
  <para>
    Bleibt, allen Bannewitzer Schachfreunden für Einsatz und Enthusiasmus herzlich zu danken, einen schönen und erholsamen Sommer (mit oder ohne Schachaktivitäten) zu wünschen und wir sehen und "lesen" uns wieder zur neuen Saison!

  </para>
    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 01.05.2015 </emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title>Spielvereinigung Ebersbach I vs. SV Bannewitz I 1,0:7,0</title>
  <para>
    Ist die DNA für den Oberliga-Aufstieg mit diesem Kantersieg in der vorletzten Runde bereits entschlüsselt? Vieles spricht dafür: ein wertvoller Punkt vor den Verfolgern, das abschließende Match gegen das Tabellenschlusslicht, die Konstanz und die Ausgeglichenheit in den eigenen Reihen. Aber Vorsicht, Vorsicht liebe Freunde! Die letzte Hürde entpuppt sich bekanntermaßen häufig als besonders hoch und unangenehm zu überspringen. Dennoch, wer so weit vorgelegt hat, will natürlich auch den finalen Schuss ins Ziel bringen.
  </para>
    <para>
      Das Match in Ebersbach kann nur als hoch konzentrierte Mannschaftsleistung eingestuft werden. Die Konstellation war eindeutig, ein möglichst deutlicher Erfolg musste her. Kein Bannewitzer hatte einen gebrauchten Tag erwischt. Klar, wie kommt man sonst gegen ein gutes Team auf sieben Zähler?
    </para>
    <para>
      Brett 1, Christoph, 1:0
      Ein gutes Spiel und zäher Widerstand seines Kontrahenten. Der größere Überblick bescherte Christoph im späten Mittelspiel den Gewinn zweier Mehrbauern. Damit war die Messe gelesen.

    </para>
    <para>
      Brett 2, Rainer, 1:0
      Der unbequemen Stellung versuchte sein Gegenüber mit der Preisgabe einer Leichtfigur gegen zwei Bauern zu begegnen. Doch damit kam er vom Regen in die Traufe. Den technischen Part löste Rainer in gewohnt sicherer Manier.

    </para>
    <para>
      Brett 3, Peter, 1:0
      Nach spannendem Partieverlauf wurde der Ebersbacher in die Passivität gedrängt. Die weißen Aktionen gegen die Königsbastion nahmen bedrohliche Formen an. Zum Zeitpunkt der Aufgabe materiell nur ein Bauer plus, Stellungsbewertung jedoch +19!

    </para>
    <para>
      Brett 4, Tilo, 1:0
      Das recht unübersichtliche Handgemenge endete mit dem Gewinn eines Läufers gegen zwei Bauern für unseren Mann. Die Verwertung gestaltete sich nicht einfach, denn die verbliebenen drei schwarzen Bauern waren komplett vereinzelt, wobei auch noch ein Doppelbauer zu registrieren war. Aber Tilo ist in dieser Saison noch rechtzeitig in Fahrt gekommen und erkämpfte den vollen Punkt.

    </para>
    <para>
      Brett 5, Alex,  0,5:0,5
      Ein Doppelturmendspiel mit hoher Remisbreite. Alex zwar mit einem Mehrbauern, so daß immer mal Hoffnung auf den ganzen Zähler bestand. Aber sein Widerpart machte alles richtig und somit wohl ein gerechtes Ergebnis.
    </para>
    <para>
      Brett 6, Thomas, 0,5:0,5
      Als Nachziehender hat Thomas die Partie durchgehend in der Waage gehalten. Remisangebot des Gegners. Abstimmung mit dem Mannschaftsleiter. Friedensschluss absolut in Ordnung.

    </para>
    <para>
      Brett 7, Felix, 1:0
      Schöne Angriffspartie unseres Youngsters. Das hinterließ einen flüssigen und zielstrebigen Eindruck. Felix hat sich toll in der höheren Spielklasse etabliert.

    </para>
    <para>
      Brett 8, Constantin, 1:0
      Ruhig und zuverlässig gestaltete Constantin sein Spiel. Die Geduld wurde mit einem Bauerngewinn belohnt. Die Verwertung dann im Stile eines Routiniers.

    </para>
    <para>
      Jetzt noch fünf Wochen Geduld und im April mit voller Power und Konzentration ins Finale gegen Plauen. Wer nicht still halten kann - mit den Hufen scharren ist erlaubt! Der Countdown läuft ...

    </para>
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      <phrase>Welcome Plauen</phrase>
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    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 21.03.2015 </emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title>SV Bannewitz I vs. Schachclub 90 Niesky I 3,0:5,0</title>
    <para>
      Ein großartiges Resultat! Mitnichten für die Bannewitzer Schachseele, wohl aber für all diejenigen, die auf ein dramatisches Saisonfinale gehofft haben und selbstverständlich für den neuen Ligaprimus aus Niesky.
      Bei noch zwei ausstehenden Runden haben nicht weniger als sechs Teams die Chance auf das nächstjährige Abenteuer Oberliga, wobei zum Saisonfinale ausschließlich deutliche Mannschaftserfolge die Flamme am Lodern halten sollten.
    </para>

  <para>
      Die ersten Ergebnisse lagen noch voll im Fahrplan. Thomas und ich erreichten Punkteteilungen gegen jeweils mehr als 100 DWZ Punkte schwerere Gegner. Immer im Hinterkopf, daß ein 4:4 nur uns Bannewitzern in die Karten spielt.
  </para>
  <para>
      Das dritte Remis durch Constantin am achten Brett. Die Initiative unseres Mannes versandete leider nach und nach. Dennoch alles noch kein Beinbruch.
  </para>
  <para>
      Die entscheidende Phase, in der kaum noch etwas laufen wollte, läutete der unerwartete Verlust von Felix ein. Ohne Umschweife: da war der volle Zähler eingeplant, aber mit den Planspielen ist das bekanntermaßen so eine Sache. Also hechelten wir von nun an einem Rückstand hinterher.
  </para>
    <para>
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    </para>

    <para>
      Auch Christoph mußte sich an diesem Tag mit der Punkteteilung begnügen. Sein permanent vorhandener deutlicher Positionsvorteil schwand durch Abtauschaktionen seines Kontrahenten und so reichte es auch hier nicht zur Verwertung.
  </para>
  <para>
      Alex erspielte sich eine Mehrqualität. Der Weiße reagierte jedoch goldrichtig, zielte mit allen Figuren gegen die gelockerte Königsstellung und nach spannendem Verlauf der verdiente halbe Punkt für beide Parteien.
  </para>
  <para>
      Rainer bekam dieses Mal so recht keinen Fuß auf den Boden, quälte sich lange mit einer Verluststellung herum, um sich final glücklich ins Dauerschach retten zu können.
  </para>
  <para>
      Das bedeutete, nur ein Sieg Tilos gegen den tschechischen Topscorer in den Reihen der Gäste konnte die Niederlage verhindern. Und Tilo spielte gut, hielt lange dagegen, bis eine Unachtsamkeit zu Nachteil führte und die Heimniederlage besiegelte.
  </para>
  <para>
      Nun also aufrichten und Mund abputzen. Lange Zeit zum Wunden lecken bleibt nicht, bereits Mitte März folgt das Auswärtsspiel in Ebersbach.
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 07.03.2015 (Bildmaterial Pirat8)</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title>SV Eiche Reichenbrand I vs. SV Bannewitz I 3,0:5,0 </title>
  <para>
    Es kann nur einen geben! O.k., ganz so martialisch im Stile des Highlanders wurde der Spitzenkampf dieser sechsten Runde sicher von keiner der beiden führenden Clans in Angriff genommen. Dennoch war allen Kämpfern bewußt, wer hier und heute als Sieger das Feld verläßt, hat sich eine recht komfortable Ausgangsposition erstritten und darf seine Kilts selbstbewußt im letzten Saisondrittel präsentieren.
  </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Die Gemengelage vor dem Match war klar: beide Teams punktgleich, mit einigen Brettpunkten plus  für die Gastgeber. Eine Prognose war schwer möglich, wie so häufig in den Auseinandersetzungen dieser Saison. Irgendjemand aus unserem Gästeblock prophezeite, daß die entscheidenden Punkte an den Spitzenbrettern kommen mußten. Und siehe da - der Mann sollte Recht behalten!
    </para>
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/01022015/kungfu.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|Reichenbrand ist vor allem für seine Kungfu-Schule bekannt (100m neben der Alten Mühle)">
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    </para>

    <para>
      Nach Remisen von Marco, Felix und Thomas, sowie Tilo's Niederlage bei gleichzeitigem Sieg von Topscorer Alex stand es 2,5:2,5
      und tatsächlich steppte der Bär noch an den ersten drei Brettern.
      Genau wie vom Propheten vorhergesagt.
      Für die ersten beiden Tische kam ich zu der Einschätzung, daß Christoph gewinnen und Rainer das Unentschieden halten kann. Bei mittlerweile völlig ausgeglichener Stellung deshalb das Remisangebot, der Zwischenstand von 3:3 und die Hoffnung auf einen Erfolg mit 4,5 Zählern.
    </para>
    <para>
      Jetzt wurde es spannend. Christophs Kontrahent konnte sich trotz Dauerdrucks immer noch irgendwie halten. Der Siegeswille unseres Denksportlers war jedoch ungebrochen, er gab die Dame für zwei Türme und spielte weiter nach vorn.
    </para>
    <para>
      Rainer befreite sich nach und nach und der Trend in der Partie schwappte in seine Richtung. Zeitnot des Reichenbranders bahnte sich an und vier Züge vor Ultimo Stand die Uhr auf Null. Allerdings war Rainers Aktivität und Vorteil zu diesem Zeitpunkt schon unverkennbar.

    </para>
    <para>
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    </para>

    <para>
      Den Schlußpunkt zum 5:3 setzte schließlich Christoph. Die beiden Türme plus ein Läufer umkreisten unwiderstehlich den schwarzen König es gab kein Entrinnen für den Monarchen.

    </para>
    <para>
      Anfang März der nächste absolute Höhepunkt im Heimspiel gegen Niesky. Hier wird der Gast mit aller Macht und sicher allen personellen Optionen seine vielleicht letzte Aufstiegschance wahrnehmen wollen.	Wir freuen uns auf diese Begegnung	- laßt uns einfach Spaß haben!
    </para>
    <para>
      Erwähnen möchte ich unbedingt noch das hervorragende Spiellokal in Reichenbrand, auch mit seiner angrenzenden Gastronomie. Das hat Niveau. Ein herzliches Dankeschön an die Gastgeber!

    </para>
    <para>
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    <para>
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    </para>

    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 07.02.2015 (Bildmaterial Pirat8)</emphasis></para>

  </sect2>

  <sect2><title>SV Bannewitz I vs. VfB Schach Leipzig e.V. 1 5.5 : 2.5 </title>
    <para>
      Sauber! Der glatte und hochverdiente Erfolg gegen das Oberliga erfahrene und ambitionierte VfB-Team überraschte selbst die unerschütterlichsten Zweckoptimisten in unseren Reihen. Diese mannschaftlich wohl beste Saisonleistung katapultierte uns auf den zweiten Tabellenrang und mit nunmehr acht zu zwei Punkten verbietet sich nahezu ein ängstlicher Blick auf die Niederungen der Tabelle. Vielmehr geben wir die Parole aus (wen wundert's?) "laßt uns von Spiel zu Spiel schauen".
    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      1:0  Alex.
    </para>
  <para>
      Und das war der vierte Streich in Folge. Wenn's läuft, dann läuft's. Unser Mann scheint momentan das Gefühl zu haben, mit Lockerheit über Wasser laufen zu können. Der Ausgleich als Nachziehender war schnell und sicher hergestellt. Eine aggressive Aktion des Weißen konterte Alex umgehend. Der Angreifer hatte sich schlicht und einfach verrechnet und die Bannewitzer Führung war nach gut zwei Stunden perfekt.
    </para>
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/1_11012015/eiserner_alex.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|Der Eiserne Alex, hier durch einen Eichenwald spazierend.">
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      </ulink>
    </para>
    <para>
      2:0  Christoph
    </para>
  <para>
      Auch die zweite Schwarzpartie brachte den vollen Punkt. Entgegengesetzte Rochaden, also wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Und Christoph mahlte an diesem Tag zügig und präzise, so daß der gegnerische König zum wankenden Riesen wurde. Die Drohungen wurden immer konkreter, nebenbei noch das Einverleiben einer Leichtfigur und der Vorhang war gefallen.

    </para>
  <para>
    3:0  Rainer
  </para>
<para>
    Deutlicher Aufwärtstrend für unseren Kämpfer und vielleicht Auftakt einer Positiv-Serie für die nächsten Matches.
  Bereits in der Eröffnung legte Rainer den Grundstein für die erfolgreiche Partiegestaltung.
  Der Leipziger kam mit der entstandenen Konstellation augenscheinlich gar nicht zurecht.
  Eindringen der weißen Heerscharen am Damenflügel, Bauerngewinn, demolierte schwarze Bauernstruktur. Nach Rainer's Qualitätsgewinn versuchte sein Gegenüber noch alles mit höchstmöglicher Aktivität seiner Kräfte, doch gegen beide weiße Türme auf der siebenten Reihe war nichts mehr auszurichten.
  </para>
    <para>
      4:0  Thomas
    </para>
    <para>
      Unser Mann konnte die Partie in für ihn bekannte Bahnen lenken. Damit kam wie von selbst die notwendige Sicherheit. Eine Unachtsamkeit kostete seinem Gegner im fünfzehnten Zug einen Bauern, acht Züge später einen Zweiten und mit beeindruckender Coolness ließ Thomas seinem immerhin einhundertfünfzig DWZ-Punkte schwereren Widerpart nicht mehr entschlüpfen. Feine Leistung!
    </para>
   <para>
     4:1  Felix
   </para>
  <para>
     Sorry, aber hier konnte ich weder Kulminationspunkte im Partieverlauf, noch das Finale beobachten. Eine Schwarzniederlage, die Felix nicht umwerfen wird und der Fokus richtet sich jetzt selbstverständlich auf einen erfolgreichen Auftritt im nächsten Punktspiel.
   </para>
     <para>
       5:1  Tilo
       </para>
    <para>
       Mit seinem ersten Sieg für die Bannewitzer Farben avancierte Tilo gleichzeitig zum Matchwinner an diesem Sonntag. Hervorragend! Gegen den schwer zu knackenden schwarzen Aufbau bewies er Geduld und Übersicht. Das erste grobe Übersehen seines Kontrahenten nutzte Tilo, um Läufer und Springer gegen einen Turm bei gleicher Bauernzahl zu erobern. Dieses materielle Plus knetete er bis zum Ende durch und sorgte somit für strahlende Gesichter bei allen Gastgebern.

     </para>
    <para>
      5,5:1,5  Wassili
    </para>
  <para>
      Constantin bewies von Anfang an Mut zur Initiative. Für Läuferpaar und Aktivität steckte er einen Bauern ins Geschäft. Das zeigte im weiteren Partieverlauf leider nicht die erhoffte durchschlagende Wirkung. So fand sich unser Youngster in einem Turmendspiel mit Minusbauern wieder. Hier   beherrschte Constantin die notwendigen Mechanismen und erzwang die Punkteteilung.

    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      5,5:2,5  Peter
    </para>
  <para>
      Das der Senior im Team fast sechs Stunden am Brett schwitzen muß, sollte eigentlich verboten werden (kleiner Scherz am Rande). Ein Scheinopfer bereits im siebenten Zug brachte mir mit den schwarzen Steinen frühen Ausgleich. Das eigene Läuferpaar sollte aktiv eingesetzt werden, diese Hoffnung erfüllte sich jedoch nicht. Nachdem die Bedenkzeithürde im vierzigsten Zug übersprungen war, entstand eine Materialkonstellation mit ungleichfarbigen Läufern plus jeweils Turm und vier Bauern. Mein passiver König auf der achten und demgegenüber der weiße Turm auf der siebenten Reihe machte die Sache recht ungemütlich und der Siegeswille des Anziehenden trug schlußendlich Früchte. Na ja, bei diesem Mannschaftsergebnis war das doch recht leicht zu ertragen.

    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Bleibt der Ausblick auf Anfang Februar. In Chemnitz steigt das ultimative Spitzenduell Erster gegen Zweiten, Reichenbrand gegen Bannewitz. Der Sieger behauptet den Platz an der Sonne und wie eingangs beschrieben, wir schauen sowieso einfach mal von Spiel zu Spiel.

    </para>
    <para>
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    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 17.01.2015 (Fotos Pirat8)</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title>Hainichen I vs. SV Bannewitz I 3 : 5 </title>
    <para>
      Voila, da waren es schon sechs Punkte! Nach der vierten Runde noch ungeschlagen, Platz drei im Weihnachtsgepäck - was wünscht sich ein
      Aufsteiger mehr auf dem Gabentisch?
      Zum Geschenke verteilen öffneten die Gastgeber freilich keineswegs die Pforten ihres Spiellokals, da sie selbst jeden Zähler für einen Platz zumindest im gesicherten Mittelfeld benötigten.
      Die Bescherung jedenfalls nahm schließlich doch den erhofften Verlauf:
      </para>
    <para>
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    </para>
  <para>
      Thomas beendete als Erster seine Partie. Nach ungenauer Eröffnungsbehandlung fand er sich als Nachziehender in einer passiven Stellung wieder. Ein kurzer Griff in die taktische Trickkiste erlaubte die Aktivierung der eigenen Heerscharen und im beiderseitigen Gefühl eines ausgeglichenen Spiels wurde der Punkt geteilt.
  </para>
  <para>
      Das berühmte Spiel auf ein Tor zelebrierte Christoph am Spitzenbrett. Bereits nach wenigen Zügen war die weiße Übermacht unübersehbar. Der Hainichener Captain quälte sich bis in die dritte Stunde hinein, dann war es aber auch gut. Voller Zähler und Bannewitzer Führung.
  </para>
  <para>
      Der Ausgleich für die Gastgeber durch meine Niederlage am Dritten. Ein falsches Öffnen der Stellung hauchte den gegnerischen Leichtfiguren zu viel Leben ein und war die Ursache allen Übels. Gekonnt wickelte mein Gegenüber in ein gewonnenes Bauernendspiel ab. Schnell kam die Erkenntnis: aus die Maus!
  </para>
  <para>
      Alex zieht bisher als Mister Hundert Prozent eisern seine Kreise. Dem Gewinn einer Leichtfigur für zwei Bauern folgte das Eindringen beider Türme auf die siebente Reihe. Zur Verstärkung noch mit lockerer Hand einen Springer ins Getümmel geworfen und die Wahl zwischen Matt oder entscheidendem Materialverlust war nicht mehr vergnügungssteuerpflichtig.
  </para>
  <para>
      Ganz wertvoll zu diesem Zeitpunkt Tilo's Remis mit den schwarzen Steinen. Einige Züge vor der Zeitkontrolle nahm er die Friedensofferte an. Läuferpaar für unseren Mann, dafür die bequemere und vielleicht etwas perspektivreichere Stellung für Hainichen. Also, alles gut und richtig. Mit 3:2  war die Gästeführung damit ausgebaut.
  </para>
    <para>
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      </ulink>
    </para>
  <para>
      Schauen wir auf die verbliebenen drei Matches. Constantin hatte eine Leichtfigur eingeheimst und sollte das Ding ziehen. Rainer stand mit dem Rücken zur Wand und benötigte ein mittleres Wunder, um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Somit avancierte der Kampf an Brett Sieben zum Kulminationspunkt. Die Stellung schien einigermaßen ausgeglichen. Beiderseitige Zeitnot. Felix inszenierte eine Fesselung auf der E-Linie und in knapper Zeit vermochte sein Gegner taktisch nicht dagegen zu halten. Das wertvolle und vorentscheidende 4:2 war geschafft.
  </para>
  <para>
      Constantin konservierte sein Materialplus bis zum Erreichen der Zeitkontrolle, wehrte zwischenzeitlich alle gegnerischen Offensivbemühungen ab, um dann sicher den Siegpunkt zu markieren.
    </para>
    <para>
      Damit führten Rainers vergebliche Mühen für die Hausherren lediglich zur Ergebnismakulatur.
      Am Ende das 5:3, und unterm Strich sicher nicht unverdient.
  </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
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    </para>
  <para>
      Das neue Jahr hält mit dem VfB Leipzig, Eiche Reichenbrand und SC Niesky drei dicke Brocken in Folge für uns bereit. Wie oben beschrieben, gut, daß bereits sechs Punkte auf der Habenseite zu Buche stehen!
  </para>
  <para>
      Allen Spielern und ihren Familien, sowie der mit unserem SV Bannewitz mitfiebernden Fangemeinde, ein besinnliches Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für 2015!
    </para>
    <para>
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    </para>

    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 13.12.2014 (Fotos, Pirat8)</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title>Schachgemeinschaft Leipzig IV vs. SV Bannewitz I 3,5:4,5 </title>
    <para>
      Runde drei bescherte uns ein schwieriges Auswärtsspiel in der sächsischen Banken- und Messemetropole. Gegen die routinierten und in höheren Ligen gestählten Leipziger traten wir die Reise in früh morgendlicher Stunde zweifelsohne als Underdog an. Dennoch wollten wir uns natürlich nicht mit dem Nasenring durch die Red Bull Arena führen lassen und ein gesunder Grundoptimismus ist ohnehin eine tief verwurzelte Charaktereigenschaft der Bannewitzer Schachenthusiasten.
      </para>
    <para>
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      </ulink>
    </para>
  <para>
      Der knappe und am Ende keinesfalls unverdiente Erfolg wurde um etwa 15.15 Uhr unterschrieben, war also ausgekämpft und führte aus Bannewitzer Sicht über die Zwischenstände 1:1, 1:3, 4:3 und schlussendlich 4,5:3,5.
  </para>
  <para>
      Zu vollen Punkten kamen, durchweg in sicherer Manier erzielt, Christoph, Rainer und Alex. Christoph lehnte ein frühes Remisangebot ab und behielt bei anhaltendem Vorteil Recht. Rainer zelebrierte ein Doppelturmendspiel bis zum entscheidenden Materialplus und Alex setzte den Würgegriff am Damenflügel an, ohne das Opfer irgendwann entwischen zu lassen.
  </para>
  <para>
      Drei Remisen durch Thomas, Felix und den Autor komplettierten den Mannschaftserfolg. Thomas und ich hatten dabei sogar leichten Vorteil. Felix vergurkte fast noch ein gleiches Turmendspiel, verteidigte sich jedoch zäh mit einem Minusbauern und avancierte so zum Matchwinner.
      Ohnehin muß konstatiert werden, daß unsere beiden Junioren Felix und Constantin mit jeweils
      50 Prozent der Punkte absolut im Soll liegen und sich auf dem besten Weg befinden, die notwendige Härte und Zähigkeit für diese Spielklasse zu verinnerlichen.
  </para>
  <para>
      Die folgende Auswärtshürde heißt Hainichen. Auch hier gehen wir von einem Duell auf Augenhöhe aus und das Resultat scheint völlig offen zu sein.
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 15.11.2014</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title>SV Bannewitz I : Schachgemeinschaft Leipzig III  4 : 4 </title>
    <para>
      Und täglich grüßt das 4:4. Im Gegensatz zum Auftaktremis in Wilkau passt dieser Punkt schon eher in unsere Saisonplanung, wenngleich ein knapper Sieg durchaus nicht außer Reichweite schien.
    </para>
  <para>
      Zwei schnelle Auftaktremisen von Constantin und Thomas sollten bereits zu denken geben. Zweimal den Anzugsvorteil nicht genutzt. Hm, andererseits war der Gesamteindruck an den verbliebenen sechs Brettern ausgezeichnet.
      In Constantins Partie war nicht viel los, nach Damentausch schon gar nicht mehr. Also Punkteteilung akzeptabel. Thomas hingegen konnte einen dezenten Stellungsvorteil erspielen.
      Das Decken seines doppelt angegriffenen Be5 mit dem Läufer anstelle f2-f4 ließ dieses leichte Plus aber dahinschmelzen und so nahmen die Dinge ihren friedlichen Lauf.
  </para>
  <para>
      Einen bärenstarken Tag nutzte Alex zur Führung. Den Mehrbauern aus der Gambiteröffnung verteidigte er mit Umsicht, gewann später einen Zweiten und gegen seine souveräne Technik war nichts auszurichten.
  </para>
  <para>
      Felix mußte gegen seinen routinierten Kontrahenten noch Lehrgeld zahlen. Den äußerst zurückhaltenden weißen Aufbau glich er naturgemäß ohne Probleme aus. Nachdem der Damenflügel geschlossen war, übersah Felix eine Attacke auf der anderen Bretthälfte und somit das 2:2 für die Messestädter.
  </para>
  <para>
      Anschließend ein unerwarteter Partieverlust an Brett 2, zumindest für den Betrachter, der sich nur alle viertel oder halbe Stunde einen Überblick verschaffte. Rainer hatte sich eine optisch überlegene Stellung erarbeitet. Die halboffene B-Linie mit beiden Türmen besetzt und Druck gegen den Bb6 entfacht. Doch die zündende Idee fehlte und so neigte sich die Waage allmählich zu Gunsten des Leipziger Spielers, der damit das 3:2 für die Gäste markierte.
  </para>
  <para>
      Der erneute Bannewitzer Ausgleich durch meinen Schwarzsieg. Im beiderseitigen Zeitnotgemetzel fehlten meinem Gegenüber drei Züge, um den 40. im Zeitlimit zu erreichen. Doch war der schwarze Vorteil in der Schlußstellung ohnehin deutlich bis entscheidend.
  </para>
  <para>
      Hoffnung auf den Gesamtsieg keimte, als Tilo ein Endspiel mit gleichfarbigen Läufern und einem Mehrbauern auf's Brett bekam. Doch auch so eine Konstellation scheint nicht zwangsläufig gewonnen zu sein und man einigte sich auf die Punkteteilung.
  </para>
  <para>
      Christophs abschließendes Unentschieden zum ausgeglichenen Endstand hatte es noch mal in sich.
      Sein Kontrahent opferte eine Leichtfigur in frühem Partiestadium. Nach einigen Verwicklungen sammelte er zeitweise vier Bauern als Äquivalent ein, ehe das Gemenge in einem Endspiel mit König und Läuferpaar für Christoph gegen König, Läufer und drei Bauern mündete. Das Ganze hielt unser Mann sicher Remis und am Ende wohl für beide Teams ein Punkt, mit dem man leben kann.
  </para>
  <para>
      Mit nun mehr 2:2 Mannschaftspunkten geht es in Runde drei zum Tabellenzweiten SG Leipzig IV,
      der nach zwei knappen Siegen noch eine weiße Weste vorzuweisen hat.
  </para>
    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 16.10.2014 </emphasis></para>

  </sect2>
  <sect2><title>Wilkau Haßlau I - SV Bannewitz I : 4 : 4 Letzte Runde - noch ein Sieg </title>
    <para>
      Mit einem hart erkämpften und zweifellos glücklichen Punktgewinn trat die Bannewitzer Acht am Sonntagnachmittag dieses ersten Spieltages die Heimreise an. Will heißen, ein wohlwollendes Lächeln Fortunas begleitete eine durchwachsene Mannschaftsleistung zum Saisonauftakt.
    </para>
  <para>
      Eric und Alex fehlten dem Team, durch die erhöhte Breite im Kader gegenüber dem Vorjahr ist eine Kompensation jedoch ohne den ganz großen Aderlass zu gewährleisten. Mit Constantin und Ray sprang dafür ein leistungsstarkes Ersatzduo in die Bresche.
  </para>
  <para>
      Den ersten kleinen Dämpfer bildete Christophs Remis mit den weißen Steinen. Sein Gegenüber  konnte sich einfach nicht dazu hinreißen lassen, einen Fehler einzustreuen und so war für unseren Mann kaum Vorteil in Sicht.
    </para>
  <para>
    Die Bannewitzer Führung durch meinen Sieg nach gut drei Stunden. Dem Königsangriff meines Kontrahenten gingen recht schnell die Ressourcen aus und so waren den eigenen zwingenden Aktionen am Damenflügel Tür und Tor geöffnet.

  </para>
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/1_28092014/pyramide.jpg" format="JPG" type="jquery-lightbox|Harmonisch und zuverlässigg wie eine Seiffener Pyramide drehte sich das Spiel von Peter. Nie gab es Zweifel: Das Gute wird siegen.">
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      </ulink>
    </para>
<para>
  Die Freude währte nicht lange, denn in der nächsten halben Stunde hagelte es drei Partieverluste in Folge.
</para>
  <para>
  Tilo mißglückte die Feuertaufe für seinen neuen Verein. Zu viele aktive Figuren der Gegnerin waren seines Monarchen Tod. Doch das Erfolgsbarometer wird im weiteren Saisonverlauf sicher nach oben zeigen.
  </para>
  <para>
  Ray mußte sich lange mit geschwächten schwarzen Feldern im eigenen Lager herum plagen und versuchte, durch Umgruppierungen Entlastung zu schaffen. Wie es zum apprupten Finale kam, habe ich leider nicht verfolgen können.
  </para>
  <para>
  Auch Rainers Niederlage war so natürlich nicht eingeplant. Sein offensichtlich gut präparierter Widersacher machte ihm das Leben schwer. Vielleicht war eine Zugwiederholung möglich, doch Rainer spielt bekanntlich immer all in. Ein schöner und kräftiger Zug Te6 leitete die weiße Gewinnphase ein.
  </para>
  <para>
  Zwischestand nun 3,5:1,5 für die Gastgeber. Das Wasser stand uns nunmehr bis zum Hals und jetzt kam es darauf an, den Kopf nicht hängen zu lassen.
  </para>
  <para>
  Thomas hatte deutlichen Vorteil erkämpft. Es war an der Zeit, einen Bauern zu verspeisen und im Verbund mit seinem Freibauern auf der E-Linie sollte die Partie schnell entschieden sein. Doch eine  mögliche effektvolle Schlußkombi schwebte als Fata Morgana über seinem Haupt, anstelle des Schlagens mit der Dame griff er zum Turm und ein Dauerschach riss ihn und die Mannschaft aus den Träumen.
  </para>

  <para>
    <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/1_28092014/wilka_h.jpg" format="JPG" type="jquery-lightbox|Der Bulgare Boris Zankov lebt seit 1989 in Wilkau Haßlau und kann sich keine schönere Stadt vorstellen.">
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          <phrase>Der Bulgare Boris Zankov lebt seit 1989 in Wilkau Haßlau und kann sich keine schönere Stadt vorstellen.</phrase>
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    </ulink>
  </para>

  <para>
  So, erneuter Kassensturz. 2:4 gegen uns. Mit Felix und Constantin war die Juniorenfraktion mit glühenden Köpfen an den Brettern verblieben. Beide in Zeitnot, Felix mit augenscheinlichem Stellungs- und Materialplus, Constantin eigentlich chancenlos. Doch auch an diesem Tage sollte das Fell des Bären erst verteilt werden, wenn er erlegt ist.
  </para>
  <para>
  Constantin hatte gar keine Bedenkzeit mehr. Eine Auflistung der verbleibenden Züge im Verhältnis zu den letzten Sekunden auf der Uhr ist kaum in Zahlen zu fassen. Der Wilkauer Spieler ließ mehrere Gewinne aus, abschließend noch ein Fingerfehler und plötzlich war der vierzigste Zug doch irgendwie erreicht. Tief Luft holen, Figuren durchzählen und siehe da, Constantin steht auf Gewinn und zieht das Ding durch.
  </para>
  <para>
  Felix demonstrierte bei seinem Debüt eine überlegene Spielführung im Mittelspiel, rettete sechzehn Sekunden bis zur Zeitkontrolle und wehrte alle gegnerischen Schwindelversuche ab. Prima Einstand als Neuling und das läßt für die Zukunft Einiges erwarten!
  </para>
  <para>
  Achtung! Das folgende Heimspiel am 12. Oktober gegen die Schachgemeinschaft Leipzig wird mit einer Stunde Verspätung erst um 10 Uhr angepfiffen.
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Peter der Mittlere, 28.09.2014 (Fotos Pirat8)</emphasis></para>
  </sect2>


</webpage>
