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    <title>Punktspielergebnisse U10 Mannschaft </title>
	<summary>Diese Seite informiert über die Ergebnisse der U10 Mannschaft der Bannewitzer Schachspieler. 
	</summary>
    <keywords>Schach Punktspielergebnisse Punktspielergebnis U10 Mannschaft</keywords>
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	<ulink url="http://svs.portal64.de/ergebnisse/show/2014/925/">Aktuelle Tabelle</ulink>
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  <sect4><title>
  <para role="bericht_titel"> Saisonkrönung am Schloß (oder: Schluß am Schloß)
  </para></title>
    <para>
      Die Endrunde der U-10-Mannschaftsspiele fand in Hoyerswerda (Sparkasse gegenüber dem Schloß) statt. Als erster Gegner wartete Grün-Weiß auf uns. Die Partien gestalteten sich sehr wechselhaft. Charis und Dora erspielten glatte Gewinnstellungen. Da aber Dora ihre Königsstellung vernachlässigte und zu sehr von ihrem eigenen Angriff hingerissen war, sah sie sich urplötzlich mattgesetzt. Charis hatte zwei Figuren mehr und die Damen getauscht. Mit Unschuldsmiene schob der Gegner seinen Randbauern vor. Charis sah zwar, daß er den Marschallstab im Tornister hatte, glaubte aber, erst einen anderen Bauern mausen zu dürfen. Bis ihr ungelenker Turm über verschiedene Ecken dann den Freibauern noch stoppen konnte, war es eigentlich zu spät, denn der Landmann war zum Powerweib angewachsen. Trotzdem kämpfte Charis wegen materiell immer noch etwa ausgeglichener Stellung zu Recht weiter, übersah aber am Schluß ein Grundlinienmatt. Arvid geriet trotz großen Kampfes in materiellen Nachteil, hielt bis zum Endspiel durch und gab dann auf. An Brett 1 opferte Mirjam in ausgeglichener Position gegen Nicolas Pätzold einen Läufer, um sich das Material mit dem anderen Läufer zurückzuholen. Das klappte allerdings nicht, und sie übersah auch einen anderen Qualitätsgewinn. Die Figur war weg. Was blieb, war etwas Druck auf offenen Linien und eine Treibjagd auf die schwarze Dame, die sich aber zunächst ihren Verfolgern gerade noch zu entziehen wußte. Als freilich Nicolas von dem Kombinationsfieber angesteckt wurde und mit Gegenangriffen auf die weiße Dame antwortete, verlor er seine eigene dann doch noch: 1:3.
    </para>
    <para>
      Toller Start also. Ich munterte unser Quartett damit auf, daß der nächste Gegner vermutlich leichter würde. Es stellte sich heraus, daß dies Striesen 2 war. Trotz guten Beginns und eines schönen Angriffsspiels passierte Dora wieder dasselbe. Sie wurde mattgesetzt, und zwar, weil sie einen Turm, dem sie zuvor die Abwehr dieses Matts zugewiesen hatte, zum eigenen Schachbieten verwendete und dann die Deckungsfunktion des Turmes vergaß. Arvid gelang es, sich im Bauernendspiel einen Vorteil zu verschaffen, heroisch die Remisangebote des Gegners abzuweisen und überzeugend den Sieg herauszuspielen. Charis, die sich auf den Stuhl knien und mit der Hand auf den Tisch stützen mußte, wenn sie in die gegnerische Hälfte langte, gewann Angriff, Figur, Dame und Partie. Auch Mirjam konnte die Eröffnungsfehler des Weißen schnell ausnutzen und dazu beitragen, den Sieg einzufahren: 3:1.
    </para>
    <para>
      Als Belohnung gab es zum Abschluß einen Leckerbissen der Extraklasse: TU Dresden mit dem doppelten Lutzchen an den ersten beiden Brettern, Fabian Günther am dritten und der frischgebackenen Bezirksmeisterin (U 10) Vivien an Brett vier! Damit Ruben sich nicht so quälen mußte wie Bayern bei Hannover an diesem Tag, präsentierte Mirjam ein Damengeschenk. Auch Dora spendierte eine Figur nach der anderen. Das half zum schnelleren Abschluß (wir hatten ja noch einen weiten Rückweg!), zumal auch Arvid die Segel streichen mußte. Charis verlor im ihr unbekannten Schottischen Gambit gleich eine Figur, kam aber durch einen schönen Zug unerwartet noch einmal in Gewinnstellung. Sie setzte allerdings unpräzise fort und mußte sich der Niederlage (insgesamt also 0:4) fügen. Vielleicht hätte man die Bären aus dem Schloßgraben, die die Aufmerksamkeit unserer Kinder nicht weniger als die Pferde der schwarz-weißen Felder auf sich zogen, als zusätzliche Figuren aufs Spielbrett setzen sollen. Dann wäre bestimmt alles anders gelaufen.
    </para>
    <para>
      Mit Gesamtplatz 7 dürfen wir indessen wohl zufrieden sein, wenn man das (Dienst-)Alter unserer tapferen Vier bzw. Fünf berücksichtigt.
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Familienschach, 08.03.2015</emphasis></para>
  </sect4>
  <sect4><title>
  <para role="bericht_titel"> Höhen und Tiefen...
  </para></title>
  <para>
    ...erlebte unser Nachwuchs am Sonnabend (31.01.).
  </para>
  <para>Gleich zum Auftakt gab
    es mit Oberland (nicht aus der Schweiz!) einen schweren Brocken. Die
    gefühlte siebzehnte Wiederholung des Gegengifts gegen 4.Sg5 (Seifertbrod
    berichtete) beim Zweispringerspiel im Nachzuge, die ich vor dem
    Matchbeginn meinen Schützlingen noch einmal zuteil werden
    ließ, beantwortete Dora durch De7. Als hätte sie von d5 nie etwas
    gehört.
  </para>
  <para>Der Rest ist Geschichte. Wie gefährlich Halbwahrheiten sind, zeigte
    Mirjam, die den Zug d5 zwar noch im Gedächtnis hatte. Sie ließ ihn aber
    schon nach 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 folgen. Das gab dem starken Philipp
    Rößler sofort starken Angriff. Als Mirjam auch noch ein Springergeschenk
    des Angreifers verschmähte, kam es, wie es kommen mußte.
    Auch Maximilian verlor relativ schnell Haus und Hof, so daß der
    Ehrenpunkt Charis vorbehalten blieb. Sie konnte den Gegner im Endspiel
    dank zweier verbundener Freibauern niederringen.
  </para>
  <para>
    In der nächsten Runde wartete Leuben auf uns. Obwohl Mirjams Gegner
    Hendryk das Springerspielchen mit der Damenbauerneröffnung auf der
    anderen Seite ebenfalls versuchte (Sb5) und auch einen Bauern
    gewann, kam sie durch den Entwicklungsvorsprung ausgezeichnet ins
    Spiel. Unbedachter Qualitäts- und anschließend sogar Damenverlust machten
    jedoch abrupt alle Hoffnungen zunichte. Sie kämpfte zwar aufopferungsvoll
    weiter, gewann auch noch die Dame zurück. Für ein Remis reichte es aber
    nicht mehr. Maximilian besaß eine ordentliche Stellung, in die sein
    Gegenüber mit dem Läufer glaubte hereinschlagen zu müssen. Statt dieses
    Opfer aber durch Annahme zu widerlegen, ließ er sich einzügig
    mattsetzen. Da Dora mittlerweile die Axt angelegt hatte und reihenweise Figuren fällte,
    keimte wieder Hoffnung auf. Im Eifer des Gefechts übersah sie dabei zwar zweimal den Partiegewinn durch einzügiges Matt, konnte aber das Spiel dennoch gewinnen.
    Nun stand Arvid im Mittelpunkt des Interesses. Eine gut geführte Partie
    hätte er mit der Abklemmung des Läufers auf g4 durch den Bauernzug f5 in
    die Siegesbahn lenken können. Er erlaubte jedoch diesem Läufer, nicht nur
    zu entschlüpfen, sondern sich überdies mit einer Turmspeise auf c8 zu mästen.
  </para>
  <para>
    Nun fuhren Haupts nach Hause. Den letzten Durchgang gegen Großdrebnitz
    mußten also die vier verbliebenen Spieler bestreiten. Bei Charis ließ es sich
    zunächst gut an. Sie räuberte aber zu sehr auf dem Damenflügel, was sich durch
    ihre Mattsetzung rächte. Dora waltete wieder ihres Amtes und lichtete den
    Schwarzwald, was zum Punktgewinn führte. Auch Maximilian langte
    zu, verwandelte einen Bauern und setzte matt.
  </para>
  <para>Mit Haken und Ösen wurde der
    Kampf am Spitzenbrett geführt, so daß es nicht einmal die Betreuer auf
    den Plätzen hielt. Stefan Adler konfrontierte Mirjam mit den Geheimnissen
    der Sizilianischen Verteidigung, zu der auch ein mysteriöser
    Figurenverlust auf seiner Seite gehörte. Das wollte Mirjam nicht auf sich
    sitzen lassen und schlug - ebenso inkorrekt - einen Turm in die schwarze
    Stellung hinein. Als die Partie materiell fast ausgeglichen war (Mehrbauer
    gegen Qualität), begann Stefan zu kombinieren.Das Resultat war ein
    doppelter Figurengewinn für Mirjam. Das war aber nun des Guten
    zuviel. Nach Rückgabe der üppigen Präsente stritt man sich noch über die
    Regel "Berührt geführt". Schließlich beendete ein Abzugsschach mit
    Damengewinn das Schauspiel zugunsten Mirjams. Der SV Bannewitz hatte den ersten und
    einzigen Sieg unter Dach und Fach.

  </para>
    <para><emphasis  role="comment">Familienschach, 14.02.2015</emphasis></para>
  </sect4>
  <sect4><title>
    <para role="bericht_titel"> Guter Beginn der U-10
          </para>
    </title>
    <para>
      In der U-10 starten die Kinder ihre Schachlaufbahn. Aus den Ergebnissen
      in dieser Altersklasse läßt sich schon ein wenig erahnen, welche Qualität
      der zukünftige Nachwuchs hat.
    </para>
  <para>
      Am 22.11.wurden die ersten drei Runden gespielt. Für Bannewitz traten
      diesmal drei Mädchen  der Familie Peglau (Miriam,Dora, Charis) und
      Maximilian Steiniger an. Die eigentlich angesetzten drei Runden standen
      aber auch nur auf dem Papier,weil Lok Dresden seine Mannschaft
      kurzfristig wegen "Kindermangel" zurückziehen mußte. Tröstlich...erlebte unser Nachwuchs am Sonnabend (31.01.). Gleich zum Auftakt gab
    es mit Oberland (nicht aus der Schweiz!) einen schweren Brocken. Die
    gefühlte siebzehnte Wiederholung des Gegengifts gegen 4.Sg5 (Seifertbrod
    berichtete) beim Zweispringerspiel im Nachzuge, die ich vor dem
    Matchbeginn meinen Schützlingen noch einmal zuteil werden
    ließ, beantwortete Dora durch De7. Als hätte sie von d5 nie etwas
    gehört. Der Rest ist Geschichte. Wie gefährlich Halbwahrheiten sind, zeigte
    Mirjam, die den Zug d5 zwar noch im Gedächtnis hatte. Sie ließ ihn aber
    schon nach 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 folgen. Das gab dem starken Philipp
    Rößler sofort starken Angriff. Als Mirjam auch noch ein Springergeschenk
    des Angreifers verschmähte, kam es, wie es kommen mußte.
    Auch Maximilian verlor relativ schnell Haus und Hof, so daß der
    Ehrenpunkt Charis vorbehalten blieb. Sie konnte den Gegner im Endspiel
    dank zweier verbundener Freibauern niederringen.
    In der nächsten Runde wartete Leuben auf uns. Obwohl Mirjams Gegner
    Hendryk das Springerspielchen mit der Damenbauerneröffnung auf der
    anderen Seite ebenfalls versuchte (Sb5) und auch einen Bauern
    gewann, kam sie durch den Entwicklungsvorsprung ausgezeichnet ins
    Spiel. Unbedachter Qualitäts- und anschließend sogar Damenverlust machten
    jedoch abrupt alle Hoffnungen zunichte. Sie kämpfte zwar aufopferungsvoll
    weiter, gewann auch noch die Dame zurück. Für ein Remis reichte es aber
    nicht mehr. Maximilian besaß eine ordentliche Stellung, in die sein
    Gegenüber mit dem Läufer glaubte hereinschlagen zu müssen. Statt dieses
    Opfer aber durch Annahme zu widerlegen, ließ er sich einzügig
    mattsetzen. Da Dora mittlerweile die Axt angelegt hatte und reihenweise Figuren fällte,
    keimte wieder Hoffnung auf. Im Eifer des Gefechts übersah sie dabei zwar zweimal den Partiegewinn durch einzügiges Matt, konnte aber das Spiel dennoch gewinnen.
    Nun stand Arvid im Mittelpunkt des Interesses. Eine gut geführte Partie
    hätte er mit der Abklemmung des Läufers auf g4 durch den Bauernzug f5 in
    die Siegesbahn lenken können. Er erlaubte jedoch diesem Läufer, nicht nur
    zu entschlüpfen, sondern sich überdies mit einer Turmspeise auf c8 zu mästen.

    Nun fuhren Haupts nach Hause. Den letzten Durchgang gegen Großdrebnitz
    mußten also die vier verbliebenen Spieler bestreiten. Bei Charis ließ es sich
    zunächst gut an. Sie räuberte aber zu sehr auf dem Damenflügel, was sich durch
    ihre Mattsetzung rächte. Dora waltete wieder ihres Amtes und lichtete den
    Schwarzwald, was zum Punktgewinn führte. Auch Maximilian langte
    zu, verwandelte einen Bauern und setzte matt. Mit Haken und Ösen wurde der
    Kampf am Spitzenbrett geführt, so daß es nicht einmal die Betreuer auf
    den Plätzen hielt. Stefan Adler konfrontierte Mirjam mit den Geheimnissen
    der Sizilianischen Verteidigung, zu der auch ein mysteriöser
    Figurenverlust auf seiner Seite gehörte. Das wollte Mirjam nicht auf sich
    sitzen lassen und schlug - ebenso inkorrekt - einen Turm in die schwarze
    Stellung hinein. Als die Partie materiell fast ausgeglichen war (Mehrbauer
    gegen Qualität), begann Stefan zu kombinieren.Das Resultat war ein
    doppelter Figurengewinn für Mirjam. Das war aber nun des Guten
    zuviel. Nach Rückgabe der üppigen Präsente stritt man sich noch über die
    Regel "Berührt geführt". Schließlich beendete ein Abzugsschach mit
    Damengewinn das Schauspiel zugunsten Mirjams. Der SV Bannewitz hatte den ersten und
    einzigen Sieg unter Dach und Fach. für
      uns,dass auch andere Vereine mit der Gewinnung von Nachwuchs Probleme haben.
      Die beiden verbliebenen Gegner waren TU3 und TU4.
  </para>
  <para>Gegen TU3 erreichten
      wir ein 2:2. Es gewannen Miriam und Charis Peglau. Verloren haben Dora
      Peglau und Maximilian Steiniger. Maximilian verlor durch einen typischen
      Anfängerfehler dem Grundlinienmatt. Dora kamen einige Figuren
      abhanden,was zum Partieverlust führte.
  </para>
  <para>
      Nach diesem Unentschieden gab es im abschließenden Spiel gegen TU 4
      einen Kantersieg von 4:0. Miriam gewann relativ problemlos. Charis büßte
      gleich in der Eröffnung die Dame ein. Sie konnte das Steuer aber noch zum
      Gewinn herum reißen. Maximilian erreichte durch gute Partieanlage schnell
      eine Gewinnstellung. Nun wollte er aber wohl den Sieg auch noch
      auskosten.Deshalb wurde kosequent mehrere Züge hintereinander nicht Matt
      gesetzt. Er spielt erst kurze Zeit Schach.Da ist das Sehen von
      Mattbildern noch keine Selbstverständlichkeit. Dora hatte sich eine
      Gewinnstellung mit zwei Figuren gegen eine Figur erarbeitet. Ein
      gegnerischer Freibauer wurde aber konsequent nicht wahrgenommen. Er
      konnte völig ungehindert zu einer Dame marschieren. Da mußte ich erst
      einmal davon laufen. Während meiner Abwesenheit passierte dann aber noch
      das Schachwunder. Sie setzte den Gegner Matt.
  </para>
  <para>
      Die Gesamtausbeute von Miriam und Charis Peglau mit jeweils 2 Punkten
      aus 2 Partien ist höchst erfreulich. Auch Maximilian Steiniger und Dora
      Peglau können sich über ihren einen Punkt freuen.
  </para>
  <para>
      Da auch das ausgefallene Spiel gegen Lok mit 4:0 für uns gewertet
      wird,liegen wir zwischenzeitlich im Spitzenfeld der Tabelle der U-10.
      Die Tabelle sollten wir einrahmen und aushängen,denn dieser Platz ist
      nicht zu halten.Am nächsten Spieltag bekommen wir nun richtig starke
      Gegner.Auf diese weise lernt man aber die zukünftigen Spitzenspieler von
      Dresden kennen .
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Seifertbrod, 25.11.2014</emphasis></para>
  </sect4>

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