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    <title>Punktspielergebnisse U12 Mannschaft</title>
	<summary>Hier berichtet Mannschaftsleiter Thomas Porschberg über die Punktspiele der U12 Kinderschachmannschaft des SV Bannewitz.
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    <keywords>Schach, Kinderschach, Punktspielergebnisse U12 Mannschaft, Thomas Porschberg,SV Bannewitz</keywords>
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  <para>
	<ulink url="http://svs.portal64.de/ergebnisse/show/2013/654/">Aktuelle Tabelle U12</ulink>
  </para>

  <sect2>
  <title>
    <para role="bericht_titel"> Lokomotive Dresden - Bannewitz  : 1 : 7
      Der Staffelsieg ist unser!</para>
  </title>
  <para>
  </para>
  <para>
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  </para>

    <para>
      Am letzten Spieltag mussten die U12-er zu Lokomotive Dresden. Alle Kinder wussten,
      dass es in diesem Spiel um die Wurst, sprich den Staffelsieg, gehen würde,
      der mit einem Sieg erreicht werden konnte.
      Meine Aufgabe war es, die Gefährlichkeit des Gegners herauszuarbeiten. Immerhin hatte
      die Lokomotive Affendorf Gorilla 7:1 überfahren, wir waren nicht so souverän gewesen.
      Für solche Gewissenschärfungen sind Überkreuzvergleiche allemal gut!
    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Nach der ersten Stunde war aus Bannewitzer Sicht auch noch kein Grund zu übermäßigen Optimismus
      gegeben. Janniks Gegner ließ eine taktische Chance zum Damengewinn zum Ausgang der Eröffnung zum Glück für uns aus.
      Immerhin sah es an diesem Brett nach dem Übergang ins Endspiel ganz gut aus.
    </para>
    <para>
      Jakob hatte keine sonderlich gute Stellung und Carlo stand glatt auf Verlust. Einzig Mette zog
      sicher ihre Kreise und man durfte auf einen Sieg hoffen.
    </para>
    <para>
      Das war das erste Mal, dass Fortuna ins Geschehen eingriff. Carlo stellte mit dem Kopf in der Schlinge
      noch eine letzte einfache Falle. Zur Überraschung von allen funktionierte sie tatsächlich und es stand 1:0 für
      Bannewitz! Es folgte ein weiterer Punktgewinn durch Mette.
      Unterdessen hatte Jannik seinen König in einem eigentlich besseren Turmendspiel etwas ungeschickt an
      den Rand manövriert. Als jeder nur noch K + T hatte, einigte man sich auf Remis.
    </para>
    <para>
      Schließlich ließ Jakobs Gegnerin einen Turm stehen, was als zweiter Eingriff der Glücksgöttin gewertet
      werden darf. Damit stand es ziemlich überraschend 3.5:0.5 für uns zur Halbzeit.
    </para>

    <para>
      In der Rückrunde sah es dann doch etwas besser an den Brettern für uns aus. Jannik konnte relativ
      schnell den für den Staffelsieg notwendigen letzten Punkt einfahren.
      </para>
  <para>
      Auch bei Mette sah es gut aus. Carlos Gegner spielte auf Krawall, hatte aber zunächst Glück damit.
      Irgendwie kam Carlo in die Defensive. Dann jedoch öffnete Carlos Gegner die Turmlinie gegen den eigenen
      König, was mit postwendendem Matt bestraft wurde.
  </para>
  <para>
      Etwas später konnte Mette ihre zweite Partie sicher und solide gewinnen.
    </para>
    <para>
      Verblieb noch Jakob. Dieser hatte den Gegner in eine unangenehme Fesselung der Dame gelockt.
      Es ging dann auf beiden Seiten nicht ganz konsequent weiter. Die Endstellung hätte Jakob
      noch auf Sieg spielen können, aber man einigte sich auf Remis.

    </para>
    <para>
      Was bleibt nach dieser aufregenden Saison zu resümieren?
      Hier hat sich ein richtig gutes Team zusammengefunden, was sich auch individuell
      über das letzte halbe Jahr gesteigert hat.
      Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Jakob, der 10/12 holte.
      Bei den langen Bedenkzeiten der Punktspiele kann er sein ideenreiches Spiel voll zur Geltung bringen.
    </para>
    <para>
      Die Kinder haben gerade nach diesem Erfolg Lust auch die kommende Saison wieder zusammen zu spielen,
      zumal sie wahrscheinlich im neuen Schuljahr alle auf die gleiche Schule gehen werden.
      Das gänge allerdings nur in der U14, da Jannik zu alt für die U12 wird.
      Mit solch einer Truppe muss man jedenfalls nicht um das Bannewitzer Schach bangen.
    </para>
    <para>
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    </para>

    <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 09.03.2014</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2>
    <title>
      <para role="bericht_titel"> Bannewitz - Grün Weiß Dresden II  : 6.5 : 1.5
        Starker Auftritt gegen Grün Weiß II</para>
    </title>
    <para>
      Vor dem Spiel gegen die 2. Mannschaft der Grün-Weißen musste ich unsere Spieler erst mal warnen.
      Denn: Wenn man schon 7,5:0,5 gegen die 1. gewinnt, wie hoch wird denn da erst der Gewinn gegen die 2. ausfallen?
      Solch einem durchaus artikulierten Gedankengang galt es entgegenzuwirken. Außerdem musste ich den Kindern
      klar machen, dass es in den letzten 2 Spielen darauf ankommt zu <emphasis  role="comment">gewinnen</emphasis>
      und dass die Höhe des Sieges sekundär ist.
    </para>
    <para>
      Dann ging es an die Bretter. Die Dresdner waren wieder nur zu dritt angereist.
      Das bedeutete eine Spielpause für Mette Marie in der Hinrunde.
    </para>
    <para>
      Carlo, Jakob und Jannik gingen aber konzentriert zu Werke. Carlo an Brett 3 spielte seine Partie für seine Verhältnisse
      langsam und konnte Material nach Material einheimsen.  Hier hatte der Gegner nie eine wirkliche Gegenchance.
      Interessanter war es an Brett 2 und 1. Hier zeigten sich relativ ausgeglichene Stellungsbilder.
      Als ich nach meinem Gespräch mit Seifertbrod wieder ins Spiellokal kam, hatte Jakob gewonnen und Jannik Remis
      gespielt. Letzterer rechnete mir auch vor, dass das den Gesamtsieg bedeutete, denn in Runde 2 bekommt man
      ja auch wieder einen kampflosen Punkt. Meine Predigt hatte also gewirkt.
    </para>
    <para>
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    </para>

    <para>
      Die Kinder konnten also nach einer Fußballpause ganz entspannt in die Rückrunde gehen.
      Jetzt musste Carlo aussetzen und Mette spielte.
    </para>

    <para>
      Jakob gewann in der Eröffnung eine Leichtfigur. Auf diesem Materialverteil machte er es sich vorerst gemütlich.
      </para>
    <para>
      Jannik lehnte ein Remisangebot ab und spielte ein Turmendspiel auf Gewinn. Zum Schluss reichte
      es aber nicht ganz - erneut Remis für ihn.
    </para>
    <para>Mette Marie nahm das Remisangebot im Endspiel an, was sicher nicht verkehrt war,
    denn ihr Turm stand etwas verklemmt am Königsflügel.</para>
    <para>
      Ich machte mich schon auf eine lange letzte Partie von Jakob gefasst, denn dieser nutzt seine Bedenkzeit
      immer richtig, als sein Gegner auf Grund der Minusfigur aufgab. Das war sicher etwas vorzeitig,
      aber immerhin nur gut für uns.
    </para>
    <para>
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      </ulink>
    </para>

    <para>
      Nun muss die U12 in der letzten Runde zu Lok Dresden reisen. Diese Mannschaft fertigte Affendorf Gorilla mit 7:1
      ab. Wir sind gewarnt. Trotzdem werden die U12-er natürlich um den Staffelsieg kämpfen.
    </para>

  <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 08.02.2014</emphasis></para>
</sect2>

<sect2>
  <title>
    <para role="bericht_titel"> Grün Weiß Dresden I - Bannewitz : 0.5 : 7.5
      In der Schrotmühle der Bannewitzer</para>
  </title>
    <para>
      Es gab Zeiten, da sah man in Bannewitz Vereine aus Dresden als übermächtige Titanen an, die als unbezwingbar galten.
      Kein Sterblicher aus Bannewitz hätte in den 80-er und Anfang der 90-er Jahre einen Sieg Bannewitzer
      Jugendlicher gegen die 1. Mannschaft von z.B. Grün Weiß Dresden für möglich gehalten.
    </para>
    <para>
      Nun, die Zeiten ändern sich. Grün Weiß I, in der U12 nur in der Bezirksklasse startend, wurde heute von
      den Youngstern aus Bannewitz das Fell über die grünen Ohren gezogen.
      Für die heutigen Bannewitzer Nachwuchsspieler gelten die Dresdner heute als "killbar", um mal einen
      jugendlichen Slang aufzugreifen.
    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Schon in der Hinrunde wurden die Weichen auf Vollsieg gestellt. Carlo gewann durch Beraubungssieg, Jannik fabrizierte ein
      Matt auf g7 und die Gegnerin von Jakob gab irgendwann vom Materialrückstand deprimiert auf.
      Auch Mette Marie hatte ein Figur mehr, nahm aber "da noch so viel auf dem Brett war" das Remisangebot des Gegners an.
    </para>
    <para>
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    <para>
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    </para>
    <para>
      Es sollte der einzige Punktgewinn der Grünweißen an diesem Tag bleiben.
    </para>
    <para>
      In der Rückrunde ließen die Blautrikotierten(ich hoffe, auch Jakob bekommt bald ein T-Shirt) den Gegnern wiederum
      keine Chance.
    </para>
    <para>
      Jannik und Mette siegten zeitgleich durch materielles Übergewicht bzw. Matt.
    </para>
    <para>
      Carlo kam aus der Eröffnung zwar mit einer Minusfigur heraus, aber sein Gegner versäumte es, sein Mehrmaterial
      auch ins Spiel zu bringen. Stattdessen schlummerte es in der Ecke des Damenflügels. In der Zwischenzeit brachte
      Carlo alle seine Figuren vor der gegnerischen Rochadestellung in Schussposition (besonders beeindruckend die Türme,
      die vor den eigenen Rochadebauern wie Kanonen eines Piratenschiffes das grün-weiße Handelsschiff ins Visier nahmen).
      Folgerichtig die Versenkung kurze Zeit später.
    </para>
    <para>
      Jakob behandelte die Eröffnung nicht optimal, kam aber nie wirklich in Schwierigkeiten.
      Ich kam gerade zum Ende der Partie, als sein Gegner zwar hübsch auf der 7.Reihe von Jakob eindrang, aber
      ein Grundlinienmatt mit Springerhilfe übersah.
      Mit leicht diabolischen Lächeln ließ sich Jakob noch einmal den letzten Zug des Gegners von selbigem fürs Spielformular ansagen,
      bevor er Te1# aufs Brett brachte.
    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Da die Bannewitzer heute Schützenhilfe durch Heidenau bekamen, sind sie nun sogar Tabellenerster.
      Noch stehen aber 2 Spiele aus...
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 18.01.2014</emphasis></para>
  </sect2>

  <sect2>
  <title>
    <para role="bericht_titel"> Bannewitz - Heidenau : 4 : 4
      Leistungsgerechtes Remis gegen den Spitzenreiter</para>
  </title>
  <para>
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    </ulink>
  </para>
    <para>
      Am 14.12. kam der Spitzenreiter aus Heidenau zu uns. Die Elbianer hatten bspw. Affendorf Gorilla 8:0 in
      den Boden gestampft. Wir waren vorgewarnt.
    </para>
    <para>
      Dementsprechend spannend gestaltete sich der Kampf. Die Hinrunde entwickelte sich wie folgt:
      Mette Marie an Brett 4 geriet frühzeitig in eine Fesslung der Dame in der e-Linie. Dieser schwere
      Figurenverlust war nicht mehr zu kompensieren. Allerdings dauerte ihre Partie am längsten, weil
      sie sich noch lange wehrte.
    </para>
    <para>
      Carlo an Brett 3 spielte diese Partie richtig gut. Er überlegte diesmal genügend und konnte seinen
      Gegner nach einem Figurengewinn verdient bezwingen.
    </para>
    <para>
      Genauso Jakob an Brett 2. Die gegnerische lange Rochade wurde mit den Schwerfiguren unter massiven Beschuss genommen.
      Das war der richtige Plan und der Punktgewinn der verdiente Erfolg.
    </para>
    <para>
      Jannik sah im Mittelspiel eine verlockende taktische kleine Kombination, die zum Grundlinienmatt des Gegners
      führen sollte. Leider hatte sie eine Lücke, die zum Figurenverlust und später zur Niederlage führte.
    </para>
    <para>
      Zur Halbzeit stand es also 2:2.
    </para>
    <para>
      Im Rückspiel konnte Jannik seinem Gegner schnell den Garaus machen. Allerdings sah es diesmal an den anderen Brettern
      nicht so rosig aus.
    </para>
    <para>
      Bei Mette ging es auf und ab. Carlo stand zunächst gut, "opferte" dann aber ins Blaue hinein einen Läufer,
      was meinen geistigen Horizont überschritt. In der Folge war die Figur aber nur abwesend und die Niederlage
      für Carlo die Folge.
      </para>
    <para>
      Auch bei Jakob stand der eigene König zunächst im Kreuzfeuer der gegnerischen Dame. Schließlich fand er
      er am Damenflügel ein leidlich sicheres Zuhause. Im weiteren Verlauf preschte der d-Bauer von Jakob immer weiter
      nach vorn (ein Jakobiner?). Der Gegner schien das Ganze ein wenig zu unterschätzen.
      Jakob konnte mit einem hübschen Damenopfer die Sache zu Ende bringen.
    </para>
    <para>
      Bei Mette neigte sich die Waage letztlich zugunsten des Gegners. Aber auch in Runde 2 kämpfte sie am längsten.
    </para>
    <para>In Summe war es leistungsgerechtes Remis zwischen beiden Mannschaften.</para>
    <para>
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      </ulink>
    </para>
</sect2>

  <sect2>
  <title>
    <para role="bericht_titel"> Bannewitz - TU Dresden : 4.5 : 3.5
      Der Vorgabesieg ODER Ein gutes Pferd springt auch nicht höher als es muss</para>
  </title>
    <para>
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      </ulink>
    </para>
    <para>
    Tolles Schachwetter erwartete uns am Morgen des Spiels gegen TU Dresden, wie das obige Bild beweist. Was gibt es
      Besseres als bei diesem Nebel gemütlich über den 64 Feldern zu brüten?
    </para>
    <para>
      Pünktlich 9.00 Uhr waren dann auch alle 4 Bannewitzer Spieler vor Ort, was man von den Gästen nicht behaupten konnte.
      Diese verspäteten sich leicht - Städter halt.
    </para>
    <para>
      Bei näherem Hinsehen gab es allerdings auch bei uns ein Problem. Jakob litt unter Bauchschmerzen.
      Zunächst sah es noch so aus als ob er mitspielen könnte. Erst als eine halbe Kaffeetasse Schmerztränen aufgefangen
      waren, hatte ich als Trainer Einsicht und Jakob durfte nach Hause ins Bett.
    </para>
  <para>
    Hier wird aber der Unterschied der U12 zu den Männermannschaften deutlich. In der U12 spielen die echten Männer,
    da gibt es keine fadenscheinigen Ausreden, keine Superschlafmützen, hier zählt nur knallhartes Engagement bis
    zur äußersten Schmerzgrenze.
</para>

    <para>
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      </ulink>
    </para>

    <para>
      Wir gingen also ersatzgeschwächt an den Start. Der Gegner war von den Wertzahlen her als ebenbürtig einzustufen,
      so dass ich mich zunächst keinen großen Illusionen hingab. Die Lage entwickelte sich aber nicht schlecht für uns.
    </para>
    <para>
      Mette Marie an Brett 4 kam zunächst zur deutlich besseren Stellung. Wenn sie ihren König noch in Sicherheit
      gebracht hätte, wäre das Gegenspiel des Gegner bei Null geblieben und der Sieg eine einfache Sache.
      So wurde es noch einmal ziemlich spannend. Schließlich tappte der Kontrahent aber in die Mattfalle.
    </para>
    <para>
      Carlo hielt mit seinem guten Schachgefühl zunächst gut gegen. Allerdings gelang es dem Gegner einen gefährlichen
      Freibauern auf der a-Linie zu bilden. Hier hätte es etwas mehr Zeit bedurft, diesen Kriminellen unter Kontrolle zu bekommen.
      So war er der Sargnagel für Carlos Partie.
    </para>
    <para>
      Trotzdem keine Katastrophe, da Jannik gut stand. Die Partie hatte dann auch schon was von einer echten Schachpartie.
      Sie ging über volle 2 Stunden mit guten Ideen von beiden Seiten. Letztlich konnte Jannik sein Übergewicht im Endspiel
      verwerten. Also stand es zur Halbzeit 2:2.
    </para>

    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/u12_23112013/kunst.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|Der Künstler Carlo mit seinem Werk 'Rotbarschgesicht auf unsichtbarem Birkenwald'">
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            <phrase>Kunst</phrase>
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      </ulink>
    </para>

    <para>
      Nach der 2-Stundenpartie ging es nach kurzer Pause in die Rückrunde. Diesmal gelang Carlo ein schneller Ko-Schlag
      gegen seinen Gegner. Die Partie war nach 10 Minuten beendet.  Klasse, Carlo!
    </para>

    <para>
      Janniks Gegner war diesmal nicht so stark wie der aus Runde 1 und so zeichnete sich auch da ein voller Punkt ab.
      So kam es dann auch. Der unrochierte König wurde in der Mitte Matt gesetzt.
    </para>
    <para>
      Entscheidend war damit die letzte Partie von Mette Marie. Aber auch hier lief alles perfekt. Mit Mehrfigur aus der
      Eröffnung gekommen, ließ sich das Mittelspiel bequem spielen. Es wurden ein paar Leichtfiguren getauscht und
      schließlich bot der Gegner mit Minusfigur Remis an. Das wurde angenommen, da so der Mannschaftssieg gesichert war.
    </para>
    <para>
      Zum Schluss noch 2 Sätze zum Namen des Gegners, da der Verein "TU Dresden" ja nicht so bekannt ist wie der SV Bannewitz
      und schachlich offensichtlich auch noch mit 3 Mann in den Griff zu bekommen ist.
      TU steht für "Technische Universität". Diese Schachracker haben sogar eine Männermannschaft, die erst <ulink url="http://www.randspringer.de/as/pe/1.html">vor 2 Wochen
      gegen Bannewitz verloren hat</ulink>. Als faire Gegner erweisen wir aber auch den Schwächeren unseren Respekt und
      wünschen Kinder- und Männermannschaften im Weiteren Erfolg in der Saison.
    </para>
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/u12_23112013/alle.jpg" format="JPG" type="jquery-lightbox|Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss">
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            <phrase>Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss</phrase>
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      </ulink>
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 23.11.2013</emphasis></para>

  </sect2>

  <sect2>
  <title>
    <para role="bericht_titel">Ottendorf Okrilla - Bannewitz : 1.5 : 6.5
    Ein trügerisches Resultat</para>
  </title>
    Froh gelaunt ging es 8.00 Uhr in Possendorf mit Saskia, Mette, Jakob und Jannik auf nach Ottendorf Okrilla.
    Wie mich die Kinder belehrten heißt der Ort eigentlich "Affendorf Gorilla" - offenbar strahlt der Doppelname eine
    gewisse Okrinalität aus. Im Coschützer Tunnel wurden die Sonnenbrillen aufgesetzt - extrem cool.
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/u12_12102013/vereinshaus_oo.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|Das Spiellokal">
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            <phrase>Spiellokal</phrase>
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      </ulink>
    </para>
    Am Zielort angekommen begrüßte uns ein sehr freundlicher Übungsleiter und ein gemütliches Spiellokal.
    Wie ich erfuhr, wird das Gebäude - ehemals Gymnasium, auch von der Musikschule, dem Oldtimer-Verein und anderen genutzt.
    Ich hatte kurz im Portal64 reingeschaut und eigentlich sollten wir das Ding ohne Probleme nach Hause schaukeln.
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/u12_12102013/uhr.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|Die Uhr wird erklärt.">
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      </ulink>
    </para>
    <para>
    Die Sache entwickelte sich aber sehr zäh. Saskia kam sehr gut aus der Eröffnung, verlor dann aber den Faden und verlor
    ihre Partie. Bei Jannik sah es nicht besser aus. Er stand klar auf Verlust. Durch eine Unachtsamkeit des Gegners
    konnte er jedoch überraschenderweise selbst noch den Punkt einfahren, damit stand es ausgeglichen.
    Mette war die einzige, die mit ihrer Partie überzeugen konnte. Sie gewann verdient.
    Bei Jakob wogte es hin und her. Am Ende verblieben nur noch die nackten Könige auf dem Brett und eine halber Punkt für jeden.
    Damit stand es zur Halbzeit nicht ganz verdient 2.5:1.5 für uns.
    </para>
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/u12_12102013/kastanien.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|In der Pause wurden Kastanien gesammelt.">
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            <phrase>In der Pause wurden Kastanien gesammelt.</phrase>
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    </para>
    <para>
      Die Rückrunde entwickelte sich diesmal etwas besser. Mette spielte erneut ordentlich und gewann. Auch Jannik konnte
      diesmal zu Recht den ganzen Punkt kassieren.
    </para>
    <para>
      Jakob hatte mit dem besten Spieler der Gastgeber zu kämpfen. Dieser opferte einen Turm, um Jakobs Dame mit dem verbleibenden
      Turm zu fesseln. Das war mit Pfiff gespielt.
      Folgerichtig musste Jakob die Dame opfern und bekam aber 2 Türme. Im weiteren Verlauf erwies sich die Schlagkraft der Türme
      und eines Springers gegen Dame und Läufer als höher. Es sprang gar ein Matt heraus, was beide Spieler gar nicht
      gleich als solches erkannt hatten. Der Punkt ging verdient an Bannewitz.
    </para>

    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/u12_12102013/saskia.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|Saskia mit der längsten Partie und Dame+2 Bauern gegen 2 Türme und Läufer">
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            <phrase>Saskia mit der längsten Partie und Dame+2 Bauern gegen 2 Türme und Läufer</phrase>
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      </ulink>
    </para>
    <para>
      Saskia kämpfte am längsten. Die Partie ging auf und ab. Im verbleibenden Endspiel (siehe Foto) hatte Saskia
      Dame und 2 verbundene Bauern gegen 2 Türme und einen Läufer. Ihr Plan, die Bauern in Bewegung zu setzen,
      war richtig. Der Gegner fand kein Gegenrezept und musste sich schließlich Matt setzen lassen.
    </para>
    <para>
      Somit stand es am Ende überraschend deutlich 6.5:1.5 für die Gäste aus Bannewitz.
      Wie sagte ein vorlauter Mitfahrer auf der Rückfahrt: "Damit ist jetzt Affendorf Gorilla auch abgehakt."
    </para>
    <para>
      <ulink url="http://www.otto.de">
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            <phrase>Gorilla</phrase>
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      </ulink>
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 12.10.2013</emphasis></para>
</sect2>
  <sect2>
  <title>
    <para role="bericht_titel">Bannewitz - Schach macht fit II: 4 : 4</para>
  </title>



    <para>
      Es ist als Trainer sehr erfreulich anzusehen, wenn in einer neuen Saison auch wieder neue Spieler ins
      Punktspielgeschehen eingreifen. Jakob Clauß und Paul Weber haben zwar schon ein paar Turnierspiele hinter
      sich, gehörten aber bisher noch nicht zum Stammpersonal bei den Punktspielen.
      Diese beiden und die zwei "Jungdinos" Mette und Jannik Porschberg kreuzten heute die Klingen mit den Kindern
      von "Schach macht fit II". Dabei rutschte Paul für den auf Kur befindlichen Carlo Bergner in die Mannschaft.
    </para>
    <para>
      Gespielt wird bei der U12 mit 75 Minuten Bedenkzeit pro Spieler, sowie doppelrundig.
      Die gastgebende Mannschaft hat in der 1. Runde Schwarz.
    </para>
    <para>
      Unsere Mannschaft ging nach dem Papier als leichter Favorit in dieses erste Punktspiel der Saison.
    </para>

    <para>
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      </ulink>
    </para>
<para>
           Es zeigte sich in der Hinrunde jedoch, dass es ein ausgeglichener Wettkampf werden sollte.
  Zwar kam Jannik an Brett 1 ziemlich sicher zum Erfolg, an Pauls 4. Brett zogen sich jedoch dunkle Wolken
  über der Rochadestellung zusammen. Eine Figur nach der anderen kassierte der Gegner ab, bis es irgendwann Matt wurde.
</para>
    <para>
      An Brett 3 kam es zwischen Mette und Alrun zu einem Treffen zwischen zwei schon ziemlich erfahrenen Spielerinnen,
      die sich von gemeinsamen Abenteuern in Sebnitz bei der BEM kannten. Die Partie war auch lange ausgeglichen,
      dann konnte Mette jedoch den 2. Punkt in die Mannschaftskasse beisteuern.
    </para>
    <para>
      An Brett 2 ergab sich zwischen Jakob und seinem Gegner ein Kampf, dessen Ausgang ebenfalls lange unklar war.
      Jakob stürzte sich in einen Angriff auf den gegnerischen König, ohne die eigene Majestät zuvor selbst in
      Sicherheit gebracht zu haben. Nach dem Abtausch der Damen war die Lage von Jakob ziemlich kritisch, da
      seine beiden Türme und 2 Mehrbauern gegen 3 Leichtfiguren und einen Turm in der geschlossenen Stellung
      nicht zur Geltung kamen. Jakob gab angesichts fehlendem Plan die Partie irgendwann auf.
      Trotzdem ist das Spiel von Jakob für mich faszinierend. Jakob ist kein Zocker, kein Schnellspieler und
      kein Fallensteller. Er ist tatsächlich der Typ "Schachdenker". Wenn sich dazu noch Technik und etwas Routine
      gesellt, haben wir hier einen sehr starken Spieler.
    </para>
    <para>
      <ulink url="http://www.randspringer.de/graphics/punktspiele/u12_21092013_2.JPG" format="JPG" type="jquery-lightbox|Jakob nutzt die Bedenkzeit und spielt immer mit Plan.">
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            <phrase>Jakob nutzt die Bedenkzeit und spielt immer mit Plan.</phrase>
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      </ulink>
    </para>

    <para>
      Also stand es zur Halbzeit 2:2.
    </para>
    <para>
      In der Rückrunde hatten wir Bannewitzer Weiß und Brett 1 und 2 sowie 3 und 4 tauschen.
      Erneut konnte Jannik seinen Gegner in die Schranken weisen und auch bei Mette sah es ganz nach einem
      Sieg nach einem Turmgewinn aus. Allerdings übersah sie später doch eine Mattdrohung, so dass der Spielstand
      wieder Unentschieden stand.
    </para>
    <para>
      Paul hatte es gegen die routinierte Alrun wieder sehr schwer und musste irgendwan die Waffen strecken.
      Er sollte sich aber nicht entmutigen lassen. Wie ich ihn heute erlebt habe, passiert das auch nicht.
    </para>
    <para>
      Also hing vom Ausgang der letzten Partie, die Jakob bestritt, das Mannschaftsergebnis ab.
      Mit großer Aufmerksamkeit und Umsicht konnte Jakob schrittweise seine Vorteile erweitern.
      Der verdiente Sieg war der Lohn und ein gerettetes Mannschaftsremis.
    </para>
    <para>
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    </para>

    <para>

    </para>

  <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 21.09.2013</emphasis></para>


  </sect2>
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