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    <title>Punktspielergebnisse U14 Mannschaft

    </title>
	<summary>Hier wird über die Punktspiele der U14 Kinderschachmannschaft des SV Bannewitz berichtet.
	</summary>
    <keywords>Schach, Kinderschach, Punktspielergebnisse U14 Mannschaft, Klaus Seifert,SV Bannewitz</keywords>
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  <para>
	<ulink url="http://svs.portal64.de/ergebnisse/show/2014/811/">Aktuelle Tabelle U14</ulink>
  </para>
  <sect2><title> <para	role="bericht_titel">
  SV Freital vs. SV Bannewitz 1. : 4.5 : 3.5 Knappe Niederlage gegen Freital
  </para>
</title>
    <para>
    Ausgestattet mit nagelneuen T-Shirts startete die U14-Crew ins letzte Punktspiel der Saison gegen Freital.
      Unterwegs ins Tal der Roten Wolke gab es eine gute Nachricht für den Coach: Elena Krumbiegel wird auch nächstes Jahr
      weiter Schach spielen und will ins Mittwochtraining kommen. Das ist doch eine gute Nachricht. Damit sind es schon mal
      2 Mädchen im Verein.
    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Und los ging es gegen eine motivierte Freitaler Mannschaft.
    </para>
    <para>
      In der Hinrunde war ich noch guter Dinge. Carlo an Brett 3 hatte das Heft des Handelns zunächst fest in der Hand und ich
      glaubte mich schon des ersten Bannewitzer Sieges sicher. Doch leider verfiel unser Bergpossendorfer wieder in das
      Schnellgespiele aus alten Zeiten. Die Strafe folgte auf dem Fuß: Mattdrohung übersehen und aus die Maus, sehr schade.
    </para>
    <para>
      Elena an Brett 4 hatte den "kleinen Gappel", der nach dem Motto spielte: Was ich hab, das hab ich. Ich mach dich im
      Endspiel fertig. So kam es auch. Mit Minusfigur war letztlich im letzten Partiestadium das Ende da. Trotzdem gut gekämpft Elena!
    </para>
    <para>
      Jannik und Jakob taten sich nicht so schwer an Brett 1 und 2. Bei Jannik tat es mir zwar sehr weh, die zwei Mehrfiguren
      zunächst nur als Statisten irgendwo am Brettrand zu sehen, aber schließlich kam wenigstens eine noch zum finalen Mattangriff zum Zuge.
      Jakob manövrierte die Partie in eine geschlossene Stellung. Irgendwann wussten beide Kinder nicht mehr was tun und man einigte sich auf Remis.
    </para>
    <para>
      In der Turnhalle der Turnerstraße 14 fand gleichzeitig ein Bogenschießenwettkampf statt, der das Interesse der Kinder natürlich weckte.
    </para>
    <para>
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            <phrase>Bogenschießwettkampf</phrase>
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    </para>
    <para>
      In der Rückrunde spielte Carlo leider wieder wie die Feuerwehr. Zwei Figurenverluste waren die Folge und Gappel-Junior wickelte
      routiniert ins Endspiel ab. 0-Chance für unseren Kämpfer.
    </para>
    <para>
      Elena nahm sich wenigstens ordentlich Zeit für ihre Partie. Trotzdem reichte es nicht für Zählbares, was sie aber nicht
      entmutigen solle.
    </para>
    <para>
      Jannik gelang ein fixer Ausgleich in der Eröffnung und später ging wie in
      <ulink url="http://www.scrkuppenheim.de/coko/fischer1.htm">im 29.Zug von Spassky-Fischer (11.07.1972)
    </ulink> ein Läufer ins Netz. ;-) Noch ein Punkt für Bannewitz.
    </para>
<para>
  Kurios die Partie von Jakob. In der Eröffnung ging eine ganze Dame abhanden. Kein Grund für Jakob zu Aufgabe, es wurde
  weiter gekämpft. Die Gegnerin war sichtlich genervt und zunächst ging nur eine Figur verloren. Es folgte
  eine geschickte psychologische Kriegsführung seitens Jakob (hier zeigt sich der wahre Bannewitzer!).
  Schließlich der kapitale Fehler von Jakobs Gegnerin und der volle Punkt der Lohn.
</para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Damit beendet die U14 Mannschaft die Saison mit zwei Niederlagen, einem Sieg und zwei Remisen.
      Die sehr gute Nachricht ist, dass es keine Besetzungsprobleme dieses Jahr gab. Ganz im Gegenteil, die Auswahl war manchmal
      fast zu üppig. Kommende Saison werden die Karten wieder neu gemischt.
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 01.03.2015</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title> <para	role="bericht_titel">
   SV Bannewitz 1. vs. Striesen 2. : 3.5 : 4.5 Knappe Niederlage gegen Striesen
</para>
    </title>
    <para>
      In welcher positiven Ausnahmesituation sich das Bannewitzer Nachwuchsschach aktuell befindet, wird deutlich, wenn man sich
      vergegenwärtigt, dass theoretisch wenigstens 7 SpielerInnen für die U14 Gehirn bei Fuß bereit stehen.
      Wann wird man schon einmal vor dem Spiel kontaktiert und gefragt, ob der Nachwuchs nicht mitspielen kann?
      Da tut eine Ablehnung schon ein bisschen weh, ist aber momentan die Realität.
    </para>
    <para> Gegen Striesen hatten Elena und Jakob keine Zeit, Carlo feierte hingegen nach aktiver Trainingsteilnahme in den letzten Wochen
      seinen Wiedereinstieg in die Mannschaft.
    </para>
    <para>
      Die Gäste waren hochmotiviert bereits 8.30 Uhr erschienen und fieberten offensichtlich dem Startschuss entgegen.
      Die Gastgeber dagegen waren 3 Minuten vor 9.00 Uhr vollständig.
    </para>
    <para>
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            <phrase>Jannik und Carlo bildeten Brett 1 und 2</phrase>
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      </ulink>
    </para>
    <para>
      Und los ging es! Paul an Brett 4 spielte gegen den vielleicht stärksten und auf jeden Fall längsten Spieler der Striesener.
      Gegen 1,85m jugendliche Schlacksigkeit war kein Kraut gewachsen. Nach einem offenen Schlagabtausch im Mittelspiel
      ging Paul mit 2 Leichtfiguren weniger ins Endspiel, was dann auch einfach zu verwerten war.
    </para>
    <para>
      Währendessen lief es an Brett 1 und 2 ganz gut. Carlo hatte die junge Dame vernünftig im Griff und auch Janniks
      Stellung sah richtig gut aus.
    </para>
    <para>Mette dagegen musste sich nach Bauernverlust in der Eröffnung erst mal wieder zurück
        kämpfen. Das gelang ihr auch erstaunlich gut. Man ging in ein technisches Turmendspiel über...
    </para>
    <para>
      Dann ein Schock, Jannik stellte einzügig die Dame ein. Zwar konnte er trotz dessen den Gegner noch
      in ein Remis beschwindeln, aber der Schneid war abgekauft.
    </para>
    <para>Wenigstens gelang es Carlo seine Gegnerin zu bezwingen.</para>
    <para>Das nächste Unglück folgte auf dem Fuß. Mette "findet" nach 2 Stunden Spielzeit den
    einzigen Zug (Spieß!), der noch in einer Stellung mit jeweils einem Turm und einem Bauern verliert.
    Schade um diese sonst kämpferisch gute Leistung!
    </para>

    <para>
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            <phrase>Paul konnte heute nicht an sein gute Trainingsform anknüpfen</phrase>
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      </ulink>
    </para>
    <para>
      In der Pause gab ich die Devise aus, dass keine Remisen gemacht werden sollten. Noch hatte man eine kleine Chance.
    </para>
    <para>Das Geschehen entwickelte sich aber erneut nicht zu unseren Gunsten.
    Mette kam gegen den Langhans erwartungsgemäß schnell ins Hintertreffen.
    Aber auch Paul bekam kein rechtes Bein aufs Brett. Viel zu schnell gingen diesmal die Figuren hopps
    und das Osterei auf dem Protokoll ließ nicht lange auf sich warten.</para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Da halfen dann auch die beiden Punkte an den vorderen Brettern nicht mehr, um das Blatt zu wenden.
      Jannik und Carlo siegten zwar sicher, aber hinten lief heute eben nichts zusammen.
    </para>
    <para>
      Noch steht ein Spiel gegen Freital aus. Vielleicht wird sich die U14 dann einmal in voller Breite präsentieren und
      allen potentiellen Spielern eine Einsatzmöglichkeit geben. Auf jeden Fall muss einem um die Zukunft
      des Bannewitzer Schachs so nicht bange sein.
    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 24.01.2015</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title> <para	role="bericht_titel">
   Grün Weiß Dresden 1. vs. SV Bannewitz 1. 3 : 5 Wechselbad der Gefühle
</para>
  </title>
    <para>
      Die acht Bretter der U 14 standen heute für Achterbahn.
      Als die Bannewitzer U 14 bei Grün Weiß Dresden antrat, ahnte noch niemand, was uns da bevorstand.
    </para>
  <para>
      Viermal weiß hieß es zunächst gegen den Gastgeber.
      Von Anzugsvorteil war freilich nicht so viel zu sehen, denn Sarah verlor ihre Partie sang- und klanglos nach wenigen Zügen und mehreren Fehlern in der Eröffnung. Erst übersah sie einen Figurenverlust, dann eine einzügige Mattmöglichkeit, die ihr der Gegner schenkte, um sich endlich selbst mattsetzen zu lassen.
  </para>
  <para>Zu dem Zeitpunkt kämpfte Mette bereits mit drei Minusbauern, die sich auf sechs erhöhen sollten. Jakob hatte am Spitzenbrett eine Figur eingebüßt und dafür in ein paar furchtbar zersplitterten Mehrbauern keinen richtigen Ersatz gefunden.
  </para>
  <para>
    Einzig zu überzeugen vermochte in dieser Phase Paul, der seinen Materialvorteil rasch in einen Sieg ummünzte.
  </para>
  <para>
      Unterdessen wendete sich an den beiden verbliebenen ersten Brettern mehrfach das Blatt. Mette kämpfte sich zurück ins Spiel und hatte Angriff auf den schwarzen König, ja hätte sogar die Dame durch Abzugsschach erobern können. Hätte Mette ... Schließlich gelang es Schwarz dann doch, zu vereinfachen und zwei seiner Bauern in Damen zu verwandeln, was gleichbedeutend mit dem Partiegewinn war.
  </para>
  <para>
      Am meisten strapazierte Jakob unsere Nerven, dazu noch in der bei weitem längsten Partie des Tages. Ein Pferdediebstahl brachte ihn vermeintlich auf die Siegerstraße, doch dann mußte ich mich abwenden, denn er schlug unbedrängt mit seiner Dame einen gedeckten Bauern. Dazu pfiff der Wind durch seine zerrütteten Bauern am Damen- und am Königsflügel, der König hatte nie rochiert und würde bald, so dachte ich, ein Opfer der schwarzen Dame werden. Überdies schmolz Jakobs Zeit bedrohlich zusammen. Das 1:3 vor den Augen, versuchte ich mir den Standardspruch einzureden, daß Schach eben auch nur ein Spiel sei. Mich hielt es aber nicht auf den Rängen, denn Jakob kämpfte, und irgendwie glaubte ich an ihn und seine Chance. Und tatsächlich, das Wunder nahm seinen Lauf. Zwei der eigentlich schwachen Bauern auf dem Damenflügel trieb er mit seinen letzten Kräften auf die siebte Reihe. Mit einigen mustergültigen Zügen und tatkräftiger Hilfe des Gegenübers schaffte er die Umwandlung, versteckte seinen König vor den wütenden Schachgeboten der schwarzen Herrscherin in der Ruine seines Königsflügels und setzte schließlich selbst matt. Ein freundschaftlicher Knuffer in den Rücken war die Anerkennung für dieses kaum noch für möglich gehaltene 2:2 der Hinrunde.
    </para>
  <para>

      Wie beim Fußball wurden nach einer Viertelstunde Halbzeitpause die Seiten getauscht.
    Und wie beim Fußball hatte es eine kleine Gardinenpredigt gegeben. Anscheinend wirkte auch die Wunder.
    Denn nun ging es, obschon mit Schwarz, viel schneller und leichter.
    Diesmal waren die Mädchen die vollen Punktelieferanten.
  </para>
  <para>Sarah ging erheblich konzentrierter zu Werke und setzte ihren Stellungsvorteil sowie die Geschenke des Weißen in einen Sieg um, der fast so rasch erfolgte wie ihre vormalige Niederlage.
  </para>
  <para>Herr Weber einigte sich sehr früh mit seinem Partner auf Remis.
  </para>
  <para>Derweil hatte Mette klaren Positions- und Materialvorteil erlangt, der dann auch überzeugend von einem ganzen Punkt gekrönt wurde. Nur einmal stockte mir der Atem, als sie dem praktisch schon geschlagenen Gegner ein einzügiges Matt erlaubte, jener aber den Gentleman spielte und der Lady den Vortritt ließ. Diesmal also: Mette mattet!
  </para>
  <para>
      Die letzte Partie war damit für die Gesamtentscheidung bedeutungslos geworden, weswegen man sich auch auf Punkteteilung verständigte. Mit 5:3 war der erste Sieg dieser Saison unter Dach und Fach.

    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Familienschach, 30.11.2014</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title> <para	role="bericht_titel">
   SV Bannewitz vs. Lok Dresden 4 : 4 Remis gegen die Lokomotive
</para>                                                              </title>
    <para>
      Heute war meine Punktspielpremiere in der U 14, da die
      Mannschaftleiterin aussetzte und noch schlief und der 2. Mannschaftleiter
      dienstlich beschäftigt war.
      Ich bitte um Nachsicht für meine "Stellungsbeurteilung", da ich zwar
      langjährige aber nur passive Schachpielerin bin.
    </para>
  <para>

      Unsere Gegner Lok Dresden straften den Spruch "Rentner haben
      niemals Zeit" Lügen mit einer zeitweisen 3:4 Betreuung, waren
      jedoch freundlich und Herr Eskandary wertete mit allen interessierten Kinder
      die Partien aus.
  </para>
  <para>


      In der ersten Runde wartete Jannik zwar 10 Minuten auf seinen Gegner
      hatte dann aber keine Gewinnchancen und verlor zwar nicht kampf- aber
      chancenlos.
  </para>
  <para>
      Jacobs Partien am 2. Brett war für mich das größte Rätsel. Erst sah es
      schon in der Eröffnung nach Remis aus, da eine 3 malige
      Stellungswiederholung drohte und dann war die Partien die längste der
      1. Runde. Jacob hatte im Endspiel schließlich nur noch 2 Bauern gegen
      7 Bauern und 2 Türme - der Gegner brauchte trotzdem 20 Minuten bis zum
      Matt. Jacob: "Wenn man nicht mehr gewinnen kann, muss man seinen Gegner
      ärgern."
  </para>
  <para>
      Elena am 3. Brett spielte sehr überlegt. Ihr Gegner bot ihr
      viele Male Remis an. Nach gutem Abtausch im Mittelspiel und
      verbundenen Freibauern im Endspiel (Zitat Herr Eskandary) gab der Gegner
      genervt auf.
  </para>
  <para>
      Paul am 4. Brett spielte aus meiner Sicht solide. Am Ende hatten beide
      Jungs 1 Turm und 3 Bauern und einigten sich auf ein Remis.
  </para>
  <para>
      In der Pause tobten alle Kinder in der Turnhalle, so dass zu Beginn
      der 2. Runde Einigen der Schweiß über die Stirn lief.
  </para>
  <para>
      Elena am 4. Brett hatte mit ihrer ruhigen Art aus meiner Sicht den
      Punkt schon vor der Partie sicher, was sie nach kurzer Zeit bewies.
  </para>
  <para>
      An Tisch 3  lehnte Paul erst ein Remis seines Gegners ab, um 1 Zug
      später lachend selbst Remis anzubieten. Wenige Sekunden später waren
      die beiden glücklich mit dem 1/2 Punkt in der Turnhalle verschwunden.
  </para>
  <para>
      Jacob an Brett 1 hatte nach meiner Einschätzung schon in der Eröffnung
      Fehler gemacht, so dass er verlor.
  </para>
  <para>
      Nun war es an Jannik mit einem Sieg das 4:4 zu retten, was ihm bewusst
      war. Zum Glück rettet er seine in der Eröffnung gewonnene Mehrfigur
      durch die Partie.Im Endspiel stellte der Gegner innerhalb weniger Züge
      beide Türme ein und gab wenige Züge vorm Matt frustriert auf.
  </para>
  <para>
      Mit einem 4:4 ging der Vormittag aus meiner Sicht gerecht zu Ende.

    </para>
    <para><emphasis  role="comment">Calypso, 12.10.2014</emphasis></para>
  </sect2>
  <sect2><title> <para	role="bericht_titel">
    Traktor Priestewitz vs. SV Bannewitz 4 : 4 Auftaktremis im Schachkeller von Priestewitz
  </para>
   </title>
    <para>
      Am 20.09.14 startete die U14 in die neue Punktspielsaison. Es ging zu alten Bekannten, nämlich zu den Traktoren nach Priestewitz.

    </para>
    <para>Der Fahrer bestaunte zunächst einmal das neue Schachlokal im Keller des Flachbaus.
    Wie mir die Priestewitzer berichteten, entstand dieser in Eigenleistung.
    Er ist ausgesprochen gut gelungen. Besonders beeindrucken die Wandmotive zum Thema Schach, Fußball, Kegeln und der Meißner Burg.
      Diese haben die Traktorenkinder mit einem Maler selbst gestaltet. Respekt!
    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      Nun aber zum sportlichen Teil. Bei Bannewitz fehlte Jannik, aber auch die Priestewitzer
      waren ersatzgeschwächt. Somit wurde es ein Duell auf Augenhöhe.

    </para>
    <para>
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    </para>
    <para>
      In der Hinrunde konnte Paul an Brett 4 schnell Kontrolle über das Geschehen an seinem Brett ergreifen.
      Sicher wurde der volle Punkt eingefahren.
    </para>
    <para>
      Bei Elena sah es lange Zeit ebenfalls ordentlich aus. Eine Minusfigur wurde durch 3 Mehrbauern gut kompensiert.
      Dann jedoch ein taktischer Einschlag mit Figurenverlust. Das war zu viel und das Ende nahte.
    </para>
    <para>
      Jakob an Brett 1 ließ seinen Monarchen in der Brettmitte stehen und startete einen Angriff.
      Damit wurde die altegute Schachregel missachtet, dass man erst angreifen soll, wenn die Vorbedingungen geschaffen sind.
      Der gutherzige Schachgott ließ mit Jakob keine Gnade walten und bestrafte mit Matt auf c2.
      Für Runde 2 verdonnerte ich Jakob zur Rochade.
    </para>
    <para>
      Mette konnte als Mannschaftsleiterin mit ordentlichem Spiel den 2:2 Zwischenstand herstellen.
    </para>
    <para>
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      </ulink>
    </para>

    <para>
      In der Rückrunde war also noch alles offen. Während Elena an Brett 3 nun wie Paul zuvor ihre Gegnerin materiell in die
      Knie zwang, lief es bei Paul nicht so gut. Die gegnerische Dame fuhrwerkte in seiner Königsstellung herum.
      Die Zugluft wurde irgendwann zu stark und der schwarze König wurde matt aufgebahrt.
    </para>
    <para>
      An Brett 2 büßte Mette in der Eröffnung leider schon einen Turm ein. Trotz Reduktion des gegnerischen Vorteils
      in eine Qualität im weiteren Spielverlauf war das zuviel und die Niederlage nicht mehr zu vermeiden.
    </para>

    <para>
      Jokob rochierte in der Rückrunde! Als Belohnung konnte er seine Partie mit einem hübschen Damenopfer beenden,
      da der Gegner seine Grundreihe vernachlässigt hatte.
    </para>
    <para>
      Alles in allem ein gerechtes Mannschaftsremis, wir sehen mit Spannung dem nächsten Spiel gegen die Lokomotive entgegen.
    </para>
    <para>
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    <para><emphasis  role="comment">Pirat8, 21.09.2014</emphasis></para>
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